Ulrich Bücholdt
Bau- und Architekturhistoriker (magister artium)
Interessenschwerpunkte:
Baugeschichte / Architekturgeschichte /
Wirtschaftsgeschichte / Technikgeschichte
Die hier zusammengetragenen Informationen sind das
Ergebnis eigener Recherchen. Eine Veröffentlichung als Aufsatz war geplant.
Aktuelle Projekte anderer Bearbeiter/innen sind mir bislang nicht bekannt.
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Georg Bewig
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Vita: ...............Werk...............Literatur
& Quellen ...............Kontakt
Georg Bewig, Sohn des Braunschweiger Baumeisters Wilhelm Bewig, besuchte das Gymnasium „Martino-Katharineum“ und machte dort Ostern 1893 sein Abitur. Anschließend studierte er Architektur an der Herzoglichen Technischen Hochschule Braunschweig, der „Carolo-Wilhelmina“. Am 19.10.1897 legte er die staatliche Vorprüfung für das Hochbaufach ab und beendete 1898 das Studium ohne einen regulären Studienabschluss, also weder mit Staatsexamen noch mit Diplom.
Rund ein Jahrzehnt später lieferte er dazu eine aufschlussreiche Erklärung:
(Zitat Anfang)
“Nach Beendigung meines Hochschulstudiums in Braunschweig hatte ich nicht die
Absicht, in den Staatsdienst einzutreten; andererseits hatte die Diplom-Prüfung nicht das heutige Ansehen, sodaß ich
aus diesen Gründen damals von der Ablegung der Hauptprüfung abstand.“
(Zitat Ende)
Nach eigenen Angaben folgten als erste Stationen seiner beruflichen Laufbahn Anstellungen im Architekturbüro
Ruder und Müller in Straßburg (Elsass), beim Hochbauamt der Stadt Mannheim und beim Stadtbauamt in Essen. Aus seinem
anschließenden Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger wurde er vorzeitig als „invalide“ entlassen. Es
folgte eine Anstellung bei der Gemeindebauverwaltung Grunewald (i.e. Berlin-Grunewald).
1903 heiratete er (vermutlich in Berlin) seine Frau Elise, die als Witwe einen Sohn mit in die Ehe brachte; Elise
und Georg Bewig blieben ohne gemeinsame Kinder.
Im selben Jahr war Bewig für nicht ganz acht Monate im hochbautechnischen Büro der Abteilung für Landwirtschaft und
öffentliche Arbeiten des Reichsministeriums für Elsass-Lothringen in Straßburg tätig. 1904 wechselte er als
„technischer Hilfsarbeiter“ (zeitgenössische Dienstbezeichnung)
zum Hochbauamt der Stadt Frankfurt (Main), seit Anfang 1905 war er dort als stellvertretender Bauinspektor in der
IV. Hochbauinspektion unter Hugo Eberhardt (1874-1959) mit Planung und Bau diverser Volksschulen befasst. Von
Frankfurt aus bemühte er sich im Februar 1907 darum, an der Technischen Hochschule Darmstadt eine Diplom-Hauptprüfung
abzulegen, die er mit der Note „gut“ bestand – die Prüfungsaufgabe zum Thema Schulbau wurde von
Prof. Georg Wickop gestellt.
1908 leitete er für sechs Monate die Bauverwaltung der Fürstlich Pless'schen Bergwerksdirektion in Kattowitz (heute:
Katowice, Polen), eines größeren Bergbaukonzerns im industrialisierten oberschlesischen Steinkohlenrevier. Im Herbst
1908 wurde er als Stadtbaurat nach Marburg (Lahn) berufen. Warum er sich bereits im Februar 1911 auf eine gleiche
Stelle in Witten bewarb, beantworten die bis heute vorliegenden Quellen nicht. Denkbar ist immerhin, dass ihm vor dem
Hintergrund seiner bisher erworbenen beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse die Tätigkeit in einer Stadt des relativ
dynamischen, städtebaulich unfertigen Industriegebiets reizvoller erschien als in der stark von der Historie geprägten
Universitätsstadt Marburg. Erwähnenswert ist auch, dass Bewig seiner Bewerbung Empfehlungsschreiben der Darmstädter
Architekturprofessoren Karl Hofmann (1856-1933) und Friedrich Pützer (1871-1922) beifügte – außerdem eines von
Hugo Eberhardt, seinem ehemaligen Frankfurter Vorgesetzten, das deutlich über den üblichen, höflich-kollegialen
Rahmen solcher Schreiben hinausgeht. Nach seiner Wahl für die vorgesehene Amtsperiode von zwölf Jahren nahm er Mitte
August 1911 den Dienst in Witten auf.
1946 gab Bewig in einem Schreiben an, bis 1919 Mitglied der Nationalliberalen Partei gewesen zu sein und von 1919
bis 1933 der Deutsch-Nationalen Volkspartei (DNVP) angehört zu haben; außerdem sei er (vor 1933) Mitglied der
Wittener Freimaurerloge gewesen. Weitere Mitgliedschaften benannte er für die Deutsche Gesellschaft für Bauwesen und
den Verband der (höheren) Kommunalbeamten („Komba“), vermutlich in Folge des letzteren war er von 1933
bis 1945 Mitglied im Reichsbund Deutscher Beamter.
Die Berichte über seine beruflichen und privaten Belastungen in der
Besatzungszeit stammen aus den Jahren nach 1933 und sind kritisch zu lesen.
Nachdem am 15.01.1923 französische Truppen die Stadt Witten besetzt hatten, machte sich Bewig im Rahmen des
allgemeinen „passiven Widerstands“ bei ihnen unbeliebt, angeblich hatte er bei den Franzosen wegen
häufiger Ablehnung ihrer Forderungen den Spitznamen „Monsieur Nix-Nix“. Im März 1923 wurde er aus dem
besetzten Gebiet ausgewiesen.
Es ist festzustellen, dass der „passive Widerstand“ für andere
Spitzenbeamte noch weitaus schwerer wiegende Folgen nach sich zog. So wurde z.B. Oberbürgermeister Laue von einem
französischen Gericht zu Gefängnis- und Geldstrafe verurteilt.
Wo Bewig die folgenden ca. zwölf Monate verbrachte, ist bislang nicht genau geklärt, möglicherweise hielt er sich
bei Familienangehörigen in Braunschweig auf.
(Dresslers Kunsthandbuch, Jahrgang 1930, nennt in Braunschweig eine Malerin Käthe
Bewig, wohnhaft Adolfstraße 27. Im VDAI-Jahrbuch 1931 ist ein Zivilingenieur Werner Bewig, Wolfenbütteler Straße
40 in Braunschweig, verzeichnet. Über beide ist mir jedoch bislang nichts Näheres bekannt.)
Auf jeden Fall nutzte Bewig die Zwangspause sehr effektiv: Er verfasste in dieser Zeit seine Dissertation.
Während der erzwungenen Abwesenheit wurde er zudem im Sommer 1923 nach Ablauf seiner ersten Amtszeit für weitere
zwölf Jahre als Stadtbaurat wiedergewählt. Im März 1924 wurde die Ausweisung aufgehoben, Bewig kehrte nach Witten
und in den Dienst zurück. Am 05.06.1924 wurde er an der TH Braunschweig zum Doktor-Ingenieur
promoviert. 1927 fand seine Karriere als städtischer Beamter ihren Höhepunkt: Er wurde als Stadtbaurat zum Ersten
Beigeordneten und Bürgermeister gewählt, damit also zum Stellvertreter des Oberbürgermeisters.
Am 12.06.1933 starb Oberbürgermeister Laue durch einen „Unfall beim Reinigen seines Jagdgewehrs“,
nachdem eine Unstimmigkeit bei der Städtischen Sparkasse von den Nationalsozialisten zu einem Korruptionsvorwurf
gegen ihn aufgebauscht worden war. Vier Tage später hielt Bewig (als Stellvertreter) in einer außerordentlichen
Sitzung der städtischen Körperschaften eine Trauerrede auf Laue, in der er dessen Verdienste würdigte.
Zwischen Februar 1933 und Mai 1935 wurde Bewig mit dem (nationalsozialistischen) „Schlageter-Schild“ für
seine Verdienste während der Besatzungszeit ausgezeichnet. Vermutlich diente diese Auszeichnung auch dazu, dem
Eindruck entgegenzuwirken, Bewig solle als Würdenträger der „Systemzeit“ ebenso wie andere abserviert
werden. Tatsächlich blockierte er aber als Erster Beigeordneter die Position des stellvertretenden Oberbürgermeisters,
für die längst ein verdienter NSDAP-Parteigenosse, der Kreisleiter Weber, ausersehen war. Im März 1934 suchte Bewig
um eine Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen nach. Nachdem sich die übergeordneten Behörden
zunächst dagegen sperrten, wurde er schließlich am 09.05.1935 feierlich aus seinem Amt verabschiedet.
Bereits im April 1935 zog Georg Bewig nach Essen um, die Gründe dafür sind unbekannt. Aller Wahrscheinlichkeit nach
lebten die Eheleute Bewig spätestens ab diesem Zeitpunkt getrennt, ohne dass ihre Ehe jemals geschieden wurde. Die
neue Lebensgefährtin Bewigs, die erheblich jüngere Gerda Lunke, wird in dem bislang ausgewerteten Material erstmals
1939 genannt – obwohl er sie der familiären Überlieferung nach schon vor 1935 kennengelernt haben dürfte. Über
Zusammenhänge mit der Pensionierung Bewigs und mit seinen mehrfachen Ortswechseln in den folgenden Jahren kann man
höchstens spekulieren, es fehlen dafür jegliche Belege. Der erhaltene Schriftverkehr Bewigs mit der Wittener
Stadtverwaltung weist 1937 eine Dortmunder Postanschrift aus, während er 1938 als Gast oder Untermieter bei einer
Familie Abel in Berlin logierte.
Bewig arbeitete offensichtlich nach seiner Pensionierung zeitweise als Architekt; ob er aus finanziellen Gründen
dazu gezwungen war, oder lediglich aus Neigung heraus aktiv blieb, ist nicht feststellbar. Außer einer Tätigkeit
beim (staatlichen) „Bauamt für den Bau der Kavallerieschule Krampnitz“ von Mai 1938 bis Januar 1939
benannte Bewig in einem späteren Schreiben eine Bewerbung bei der „Reichsbahn-Baudirektion in Berlin“
im Jahr 1939 – vermutlich handelt es sich um einen Schreibfehler, gemeint sein könnte eher die Reichsbank-Baudirektion.
Im Februar 1939 meldete er als offiziellen Wohnsitz die Adresse Kaiser-Wilhelm-Straße 4 in Rahnsdorf bei Berlin an.
Über den Verbleib und eine mögliche berufliche Tätigkeit Bewigs während der Kriegsjahre ist bislang nichts bekannt.
1946 wohnte er zunächst unter der Adresse Schiffbleek 11 in Quedlinburg, nach der Beschlagnahme dieser Wohnung durch
die sowjetische Besatzungsmacht zog er in die Bismarckstraße 9a. Gerda Lunke wohnte vermutlich bei ihm. Elise Bewig
lebte zu dieser Zeit in Uebersee (Oberbayern); sie wandte sich an die Wittener Stadtverwaltung, als nach dem
Zusammenbruch 1945 für geraume Zeit die Unterhaltszahlungen ihres Mannes ausblieben, da sie selbst offenbar nicht
über seinen Verbleib informiert war.
Zum 13.11.1948 meldete Georg Bewig sich in Witten mit Wohnsitz in der Kampstraße an. Auch für diese Rückkehr nach
Witten sind keine Gründe überliefert, vielleicht suchte Gerda Lunke wegen der schwierigen Versorgungslage die Nähe
ihrer Familie. Ein Verbleiben in der sowjetischen Besatzungszone dürfte für beide aus den verschiedensten Gründen
wenig erstrebenswert gewesen sein. Unbekannt ist auch, warum sich Bewig und Lunke knapp ein Jahr später in
Quedlinburg aufhielten. Ein kurzer Besuch, etwa um zunächst zurückgelassenen persönlichen Besitz abzuholen, ist
ebenso denkbar, wie die Möglichkeit, dass eine plötzliche gesundheitliche Beeinträchtigung die endgültige
Übersiedlung nach Witten unmöglich gemacht hat. Jedenfalls starb Georg Bewig am 03.10.1949 in Quedlinburg. Gerda
Lunke meldete sich von dort aus bei der Stadtverwaltung in Witten und war mit einer Vollmacht ausgestattet
(vermutlich als Testamentsvollstreckerin o.ä.). Die Urne mit der Asche Bewigs wurde noch im Oktober 1949 in Witten
beigesetzt. Eine Grabstätte konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden, vermutlich existiert sie nicht mehr.
(Forschungsstand vom 19.12.2007)
Text: © 2003-2010 by Ulrich Bücholdt
Werk:
Bei Bauten, die von kommunalen oder staatlichen Baubehörden entworfen und ausgeführt wurden, blieben die eigentlichen
Entwurfsverfasser sehr oft unbenannt. In wie weit Bewig während seiner jeweiligen Behördenzugehörigkeit tatsächlich
als Architekt der dort entstandenen Bauten zu nennen ist, muss also im Einzelfall untersucht werden. Die folgende
Liste entbehrt jeder solchen Untersuchung, sondern fußt auf bloßer Erwähnung seines Namens in Zusammenhang mit
zeitgenössisch publizierten Bauten. Aus diesem Grunde ist sie mit Sicherheit unvollständig. Hingewiesen sei in
diesem Zusammenhang auf die prinzipielle Möglichkeit, dass er als Beamter mit Billigung des jeweiligen Dienstherrn
auch private Aufträge übernommen haben könnte.
(1908...1911): Erweiterungsbauten des Städtischen Gaswerks in Marburg
1909: Zahnärztliches Institut der Universität Marburg
1910: Dienstwohngebäude der Städtischen Kläranlage in Marburg
1911: Städtisches Elektrizitätswerk in Marburg (Umbau und Erweiterung eines historischen Mühlengebäudes)
1913-1914: Restaurant „Parkhaus Hohenstein“ in Witten
1914-1926: Rathaus Witten (nach Wettbewerbsentwurf von Heinrich Jennen (Berlin) (1872-1920), mehrfache Überarbeitung und Ausführung durch Bewig)
Wenn weiter oben die Vermutung geäußert wurde, dass Bewig 1911 Witten in Bezug auf städtebauliche und
architektonische Gestaltungsmöglichkeiten sowie wirtschaftliche Wachtumsaussichten möglicherweise ausgesprochen
optimistisch eingeschätzt haben könnte, muss andererseits darauf hingewiesen werden, dass die Stadt Witten spätestens
seit Mitte der 1920er Jahre auf der Schattenseite des Industriegebiets lag. Nachdem politische Unruhen und Inflation
in den Jahren von 1918 bis 1924 das öffentliche wie das private Bauwesen gelähmt hatten, begann nach der
Währungsstabilisierung und der Neuregelung der deutschen Reparationsleistungen gerade im Bergbau eine Phase der
Rationalisierung. Während deshalb in anderen Teilen des Industriegebietes in großem Umfang Investitionen getätigt
wurden, ging im südlichen Bereich des Steinkohlenreviers, zu dem auch Witten zählt, der Bergbau wegen mangelnder
Rentabilität (Betriebsgrößen, Lagerungsverhältnisse, Transportwege) zugrunde. Die großen Bergbaukonzerne kauften die
dort gelegenen Zechen auf, um sie stillzulegen und ihre (im Rahmen des Kohlensyndikats festgesetzten) Förderquoten
auf leistungsfähigere Bergwerke zu übertragen. Die Bergleute bekamen günstigstenfalls neue Arbeitsplätze in den
Zechen des mittleren oder nördlichen Reviers und verließen dann die Stadt. Die Möglichkeiten für den Architekten
Bewig, Kreativität und Gestaltungswillen als Stadtbaurat in großzügigen städtebaulichen Planungen und umfangreichen
Neubauten auszuleben, haben sich also spätestens ab 1915 sehr viel weiter reduziert, als es 1911 abzusehen war. Auch
diese Umstände bewirken, dass das Werkverzeichnis Bewigs möglicherweise niemals den Umfang derer seiner Kollegen in
anderen, scheinbar vergleichbaren Städten erreichen wird.
Text: © 2003-2010 by Ulrich Bücholdt
Literatur:
Bewig, Georg:
Zum allgemeinen Städtebaugesetz.
in: Deutsche Bauzeitung 58.1924, Nr. 19/20 (08.03.1924), S. 98/99
Bewig, Georg:
Die siedlungstechnische Grundlegung der preußischen Wegerechte.
Dissertation, Technische Hochschule Braunschweig, 1924.
eine Kurzdarstellung der Stadt Witten von Bewig in:
Ehlgötz, Hermann (Hrsg.):
Ruhrland.
[Deutschlands Städtebau.]
Berlin-Halensee: DARI-Verlag, 1925.
zwei Texte von Georg Bewig zur städtebaulichen Entwicklung Wittens und zum Neubau des Rathauses in:
Blome, Friedrich (Bearb.):
Witten und seine Umgebung.
Düsseldorf: Deutsche Kunst- und Verlagsanstalt (Wallmichrath), 1926.
Schoppmeyer, Heinrich / Zemter, Wolfgang (Hrsg.):
Über 775 Jahre Witten.
Witten, 1989.
Pütz, Frank:
Zwischen Historismus und Heimatschutz. Projekte für die Rathauserweiterung und die Bebauung des Untermarktes am Beginn des 20. Jahrhunderts.
in:
Der Marburger Markt. 800 Jahre Geschichte über und unter dem Pflaster.
[Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur, Bd. 59.]
Marburg, 1997.
Quellen:
Aktenbestände des Stadtarchivs Witten, des Stadtarchivs Marburg und des Archivs der Technischen Universiät Darmstadt,
Fotografien aus dem Nachlass von Elise Bewig im Besitz ihrer Nachkommen
Für weitere Hinweise und ihre freundliche Unterstützung danke ich:
- Frau Ruthild Jores,
- Frau Anita Kohlmann,
- Frau Irmgard Rebel (Archiv der Technischen Universität Darmstadt),
- Herrn Dr. Ulrich Hussong (Stadtarchiv Marburg),
- Herrn Wolf (Stadtarchiv Witten).
Kontakt:
Ihre Fragen, Hinweise und Anregungen zu Person und Werk von Georg Bewig mailen Sie bitte an: ub@kmkbuecholdt.de
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