Thema dieser Seite ist der Architekt Josef Franke (1876-1944), Informationen zu Biografie und Werk
Ulrich Bücholdt
Bau- und Architekturhistoriker (magister artium)
Interessenschwerpunkte: Baugeschichte / Architekturgeschichte / Wirtschaftsgeschichte / Technikgeschichte
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Josef Franke, Architekt in Gelsenkirchen |
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Einleitung: .......Ausstellungs- und Publikationsprojekt .......Werk .......Literatur & Quellen .......Projektpartner .......Kontakt
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Der Architekt Josef Franke begann seine Bautätigkeit, die sich vom privaten Villen- und Wohnungsbau über Geschäfts- und Verwaltungsbauten bis hin zum Kirchenbau erstreckte, zu Anfang des 20. Jahrhunderts und wirkte bis in den Zweiten Weltkrieg hinein. Seine Bauprojekte, die glücklicherweise zum größten Teil erhalten sind und vielfach schon früher unter Denkmalschutz gestellt wurden, befinden sich hauptsächlich im Ruhrgebiet, aber auch im übrigen Rheinland und Westfalen.
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Während sich Josef Franke zu Beginn seiner Tätigkeit noch stark an der allgemein geläufigen Architektur des Historismus orientierte, fand er schon bald zu Entwürfen im Sinne der künstlerischen Reformbewegung vor 1914. In seinen expressionistischen Entwürfen der 1920er Jahre lässt er sich – besonders im Bereich des Kirchenbaus – sogar mit Schrittmachern der Architektur wie Dominikus Böhm oder Otto Bartning vergleichen. Das herausragendste Beispiel für seine ausdrucksstarke Formensprache ist die Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen-Ückendorf (1927-1929) (WV 130).
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kath. Kirche Heilig Kreuz, Gelsenkirchen-Ückendorf
Modellfoto (Nachlass Franke)
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In dieser Zeit entstehen auch Wohnungsbauprojekte, die in ihrer Qualität mit Bauten in den großen Metropolen konkurrieren können. Gerade das Wohn- und Geschäftshaus „Ringeck“ in Gelsenkirchen (WV 128) wurde lokal immer wieder mit dem Hamburger „Chile-Haus“ Fritz Högers verglichen, einer Inkunabel der expressionistischen Architektur.
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In der Architekturgeschichte wurde Franke bis vor wenigen Jahren aufgrund seiner
hauptsächlich regionalen Bautätigkeit wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Natürlich spiegelt sich die Geschichte
dieser Region gerade in Frankes Werk deutlich wider. Seine Bauten entstanden vor dem Hintergrund der rapiden
städtebaulichen Entwicklung der Ruhrgebietsstädte und beweisen den Einfluss der gestalterischen Reformbewegung
des Jahrhundertbeginns auch im Industrierevier. Seine über 30 ausgeführten Kirchenbauten sind ein Indiz für
die wachsenden Einwohnerzahlen und zeigen in ihrer Entwicklung das gewandelte Verständnis von Seelsorge auf.
Text: © 1999-2003 by Architekturkolloquium Bochum & Ulrich Bücholdt
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Ausstellung und Publikationen
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Der 1999 in der „Galerie Architektur und Arbeit Gelsenkirchen“ (GAAG, heute „StadtBauRaum“) ausgestellten Werkschau (einer Übersicht über Frankes gesamtes Schaffen) folgte im November des gleichen Jahres eine kleinere Ausstellung über Bauten, Umbauten und Entwürfe für insgesamt sechs Kirchen in Bottrop – aus Anlass der Weihe des neuen Altars in der Herz-Jesu-Kirche (1927-1929) (WV 129).
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Im September 2001 zeigte das Kulturforum Rheine e.V. eine Ausstellung über Josef Frankes Bauten und Entwürfe für bzw. in Rheine. Schauplatz war eines dieser Gebäude: das Gymnasium Dionysianum (Wettbewerbsentwurf 1903/1904, Ausführung 1908-1909) (WV 3). Die Ausstellung integrierte sich dabei in das lokale Programm zum „Tag des offenen Denkmals“.
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Eine Ausstellung über die verschiedenen profanen Projekte Frankes in Bottrop (ausgeführte Bauten und diverse kaum bekannte Entwürfe) hat sich bis heute nicht realisieren lassen. Die private Initiative des Enkels eines Franke-Bauherrn hat diesem Teilprojekt neues Leben eingehaucht, die Realisierung ist für das Kulturhauptstadtjahr 2010 in Aussicht genommen.
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Ebenso wurde bereits 1999 eine Ausstellung über Frankes Arbeiten für seine Vaterstadt Wattenscheid konzeptionell vorbereitet. Gedacht war dabei auch an eine Darstellung seiner engen Verknüpfung mit dem von seinem Vater gegründeten und von seinem älteren Bruder fortgeführten Baugeschäft, das in der Wattenscheider Baugeschichte eine wichtige Rolle spielte.
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In Gelsenkirchen jedoch hat die 1999er Ausstellung große Wirkung entfaltet. Auch wenn einer der wenigen und bis dato noch einigermaßen gut erhaltenen Bauten der 1930er Jahre (das Wohnhaus Dr. Schürmeyer, WV 144) im gleichen Jahr durch einen unsensiblen, geschmäcklerisch-modernen Umbau völlig entstellt wurde, gelang es doch aufgrund des neu gewonnen Überblicks über Frankes Werk, einige weitere Bauten unter Denkmalschutz zu stellen.
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Der umfangreiche, aber dennoch nur fragmentarische berufliche Nachlass von Josef Franke wurde in den Jahren 2000 und 2001 gesichtet und verzeichnet. Es handelt sich dabei um über 700 Blätter mit Zeichnungen, darunter flüchtige Handskizzen, Ausführungszeichnungen und verblasste Lichtpausen ebenso wie bestechende Präsentationszeichnungen in Tusche, Kohle oder Bleistift. Während fast alle Projekte der 1930er Jahre umfangreich vertreten sind, hat sich nur in geringstem Maße Material zu einigen wenigen älteren Projekten erhalten. Alles ältere Material lagerte bei Frankes Tod im Keller seines Hauses und ist dort im November 1944 durch Löschwasser zerstört worden. Der erhaltene Teil des Nachlasses befindet sich seit dem 04.06.2003 in der Obhut des „Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst“ in Dortmund.
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Bearbeitung des fragmentarischen beruflichen Nachlasses,
Pläne (Originale und Lichtpausen) nach jahrzehntelanger Aufbewahrung in gerolltem Zustand.
Foto © 2000 by Ulrich Bücholdt
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Text: © 2003-2009 by Ulrich Bücholdt
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Werk:
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Zu den 163 Positionen der 1999 veröffentlichten Werkliste sind seitdem zwölf hinzugekommen:
(Stand: 31.10.2009)
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1906-1907
Erweiterungsbau des Kolpinghauses
Gelsenkirchen-Mitte, Kolpingstraße
kriegszerstört (?)
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1909
Wohnhaus für den Arzt Dr. med. Arthur Pauling
Gelsenkirchen-Bismarck, Bickernstraße
mit Veränderungen erhalten
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1914 (?)
Mehrfamilienwohnhaus-Bebauung „Rosenhof“
für den Fabrikanten Josef Rosenbaum
(Gelsenkirchen-) Rotthausen (Rhld.), Rotthauser Straße / Im Gartenbruch
mit Veränderungen erhalten

Präsentationszeichnung des „Rosenhofs“
aus: Geschichte der Bürgermeistereien Stoppenberg, Rotthausen und Kray-Leithe..., 3. Auflage 1914
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1920
Tagesheilstätte (für tuberkulosegefährdete Erwachsene) der Stadt Gelsenkirchen
Essen-Steele, Am Deimelsberg (?)
um 1931 abgerissen
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1923-1924
Freiluftschule (für tuberkulosegefährdete Kinder) der Stadt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen, Zeppelinallee
nicht erhalten

Freiluftschule Gelsenkirchen
zeichnerische Darstellung aus unbekannter Veröffentlichung (Nachlass Franke)
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1924
Entwurf für einen Neubau des Geschäftshauses Böhmer
Gelsenkirchen-Mitte, Bahnhofstraße 68/70
nicht ausgeführt
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1931
Wettbewerbsentwurf für die Liebfrauenkirche
Goch (Niederrhein)
nicht prämiert, nicht ausgeführt
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1932
Entwurf zu einem Dachgeschossumbau für Beckmann
Gelsenkirchen-Ückendorf, Ückendorfer Straße 16 (?)
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1935
Entwurf für Umbau und Erweiterung der katholischen Kirche St. Dionysius
Nordwalde (Westfalen)

St. Dionysius in Nordwalde
perspektivische Skizzen, Bleistift auf Papier (Nachlass Franke)
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1936
Umbau an der Beamtensiedlung der Zeche Holland III/IV/VI
Wattenscheid, Obertor
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o.J.
Entwurf für einen Umbau des Geschäftshauses August Richard
Gelsenkirchen-Mitte, Augustastraße / Bahnhofstraße
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o.J.
Entwurf für einen Umbau des Wohnhauses Fehr
Gelsenkirchen-Mitte, Augustastraße 36
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Literatur:
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über das Wohnhaus Johann Franke (WV 1):
Wegener, Maria:
Einfamilienhaus in Bochum.
in:
Der Architekt, Heft 04/1986, S. 166
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Wegener, Maria:
Der Architekt Josef Franke aus Gelsenkirchen.
Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1989.
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Architektur-Kolloquium Bochum (Hrsg.):
Josef Franke (1876-1944) – 163 Entwürfe für das 20. Jahrhundert.
Essen: Klartext, 1999.
ISBN 3-88474-776-2
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Architektur-Kolloquium Bochum (Hrsg.):
Josef Franke – Sechs Kirchen für Bottrop.
Bottrop, 1999.
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Bücholdt, Ulrich:
Josef Franke (1876-1944) – Ein Architekt zwischen Wattenscheid und Gelsenkirchen.
in:
Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid e.V. (Hrsg.):
Wattenscheider Geschichte(n).
[Beiträge zur Wattenscheider Geschichte, Bd. 28.]
Wattenscheid, 1999.
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Architektur-Kolloquium Bochum (Hrsg.):
Josef Franke – Bauten in Rheine.
Rheine, 2001.
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Die Grußworte von Oberstudiendirektor Herbert Huesmann,
Kulturdezernentin Ute Ehrenberg, Dipl.-Ing. Thomas Franke und Ulrich Bücholdt
zur Ausstellungseröffnung am 08.09.2001 in Rheine sind abgedruckt in:
Nachrichtenblatt des Vereins alter Dionysianer, Nr. LXIV (März 2002)
ISSN 0945-2052
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Darmstadt, Christel (Hrsg.):
Sakrale Baukunst in Bochum.
Bochum: Schürmann + Klagges, 2003.
ISBN 3-920612-94-9
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Quellen:
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- Nachlass Josef Franke (z.T. in Familienbesitz, sonst im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst, Dortmund)
Für die freundliche Erlaubnis zur
Verwendung von Abbildungen aus dem Nachlass danke ich Frau Margarete Franke und Frau Lore Franke.
- Hausakten bei den Bauordnungsämtern in Gelsenkirchen, Bottrop, Bochum, Essen und Rheine
- Hausakten beim Institut für Stadtgeschichte, Gelsenkirchen
- Fotografien, Pläne und Unterlagen aus dem Besitz von ehemaligen oder heutigen Hauseigentümern
- Nachlass Johann Franke (in Familienbesitz)
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Für weitere Informationen zur Person oder zu einzelnen Bauten danken wir:
- Frau Margarete Franke,
- Frau Lore Franke,
- Frau Dr. Gisela Franke (†),
- Herrn Dipl.-Ing. Thomas Franke,
- Herrn Dipl.-Ing. Dr. Lutz Heidemann,
- Herrn Dr. Josef Schäfers,
- Herrn Prof. Carl Krasberg,
- Frau Inge Stengel geb. Ostermann,
- Frau Margret Rensing geb. Ostermann,
- Herrn Hans Hönes (†),
- Herrn Karlheinz Rabas,
sowie den diversen Kirchengemeinden und verschiedenen heutigen Hauseigentümern.
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Projektpartner der abgeschlossenen Teilprojekte:
Andreas Gefeller (Düsseldorf)
(Architekturfotografie)
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Dietmar Dix (Essen)
(Ausstellungsdesign)
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Melanie Polack (Düsseldorf) und Karen Strempel (Essen)
(Grafikdesign)
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Galerie Architektur und Arbeit Gelsenkirchen (GAAG)
(Gastgeberin, Finanzierung und finanzielle Abwicklung)
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Stadt Gelsenkirchen
(Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit)
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Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW, jetzt: Kunststiftung NRW (Düsseldorf)
(Finanzierung)
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Gemeindeverband der katholischen Kirchengemeinden in der Stadt Bottrop
(Gastgeber, Finanzierung und finanzielle Abwicklung)
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Stadt Rheine
(Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit)
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Kulturforum Rheine e.V.
(organisatorische Betreuung und finanzielle Abwicklung)
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Außerdem trugen zur Finanzierung bei:
Hochtief AG (Essen)
Arbeitsgemeinschaft Vormauerziegel & Klinker e.V. (Essen)
Hellweg – die Profi-Baumärkte GmbH & Co. (Dortmund)
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Kontakt:
Ihre Fragen, Hinweise und Anregungen zum Projekt oder zu Person und Werk von Josef Franke mailen Sie bitte an: ub@kmkbuecholdt.de
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