Ulrich Bücholdt
Bau- und Architekturhistoriker (magister artium)
Interessenschwerpunkte: Baugeschichte / Architekturgeschichte / Wirtschaftsgeschichte / Technikgeschichte
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Bruno Möhring
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Vita:............... Werk...............Literatur & Quellen...............Kontakt
Möhring wurde 1863 als Sohn des Buchhalters und Prokuristen Karl Theodor Möhring und seiner Frau Maria Dorothea
Möhring geb. Kretschmann geboren. Er wuchs in Königsberg auf und besuchte das Gymnasium bis zum Abitur. Daran schloss
sich eine einjährige praktische Tätigkeit bei einem Maurermeister (= Bauunternehmer?) an. Dann studierte er an der
Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg Architektur, zu seinen Lehrern gehörten Hermann Ende, Carl Schäfer,
Johannes Otzen und (als vermutlich wichtigster) Johann Eduard Jacobsthal, der nicht zuletzt als Baumeister einiger
der wichtigsten Brücken seiner Zeit bekannt war.
Nach dem fünften Semester wurde er Mitarbeiter im Berliner Schlossbaubüro, wo er zwischen 1888 und 1890 im
Aufgabenbereich der Bauleitung an diversen Umbaumaßnahmen mitwirkte. Den damals (in Preußen) einzig möglichen
Studienabschluss, das Staatsexamen, erwarb er offensichtlich nicht; den von „examinierten“
Privatarchitekten gerne geführten Titel „Regierungsbaumeister a.D.“ verwendete er zu keiner Zeit.
Auf Anraten Jacobsthals unternahm Möhring eine ausgedehnte Studienreise nach Italien, auf der er offenbar
kritische Distanz zu den damals gängigsten Architekturstilen des Historismus gewann. Auf der Rückreise besuchte er
dagegen Nürnberg und andere Schauplätze mittelalterlicher deutscher Architektur.
Nachdem Möhring noch eine ganze Zeit als angestellter Architekt gearbeitet hatte, machte er sich schließlich
in Berlin selbstständig. Schon bald erschloss er sich eines seiner wichtigsten Arbeitsgebiete: die architektonische
Überformung oder Dekoration von Eisenkonstruktionen, insbesondere bei Brücken. Er knüpfte tragfähige Kontakte
zur Brückenbauabteilung der Gutehoffnungshütte in (Oberhausen-) Sterkrade und zur Berliner Bauunternehmung
Richard Schneider, die auf Tiefbauarbeiten (z.B. Fundamente und Widerlager) spezialisiert gewesen zu sein scheint.
Von ihrem ersten Jahrgang (1898/1899) an fungierte Möhring als Mitherausgeber der Zeitschrift „Berliner
Architekturwelt“, in gleicher Funktion arbeitete er ab 1920 an der Zeitschrift „Stadtbaukunst“
mit. Als „ständigen Mitarbeiter“ bezeichnet ihn das Impressum der Zeitschrift „Der
Städtebau“ im Jahre 1906. Tatsächlich trat Bruno Möhring im Laufe der Jahre immer öfter mit eigenen
städtebaulichen Entwürfen hervor, während sein kunstgewerbliches Schaffen mit dem Abklingen des Jugendstils nachließ.
Möhring war Mitglied im Deutschen Werkbund (DWB), die Werkbund-Jahrbücher 1912 und 1913 weisen ihn als
Ortsvertrauensmann für den Bezirk Berlin aus und lokalisieren ihn bzw. sein Büro in der Potsdamer Straße 109.
Möhrings Werk lässt sich auch dahingehend bilanzieren, dass der Gipfel seiner Karriere in den Jahren zu
suchen ist, in denen sich der Jugendstil durchsetzte. Für diese Ära kann man ihn getrost zu den bekanntesten
Architekten Deutschlands zählen. Zudem entwickelte er eine durchaus wiedererkennbare stilistische
„Handschrift“, die ihn aus der Masse der Nachahmer heraushebt. Insgesamt gehört er damit zu einer
durchaus überschaubaren Zahl von „Jugendstil-Architekten“ in Deutschland. Sie alle orientierten
sich stärker an traditionellen Formen, als der Jugendstil unmodern wurde. Während aber ein Peter Behrens auch
mit klassizistischem Gestaltungsvokabular zu hochoriginellen Ergebnissen fand und in Joseph Maria Olbrichs
Darmstädter Hochzeitsturm sogar ein früher architektonischer Expressionismus aufflackert, fiel Möhring
augenscheinlich ins Mittelfeld zurück – ähnlich wie etwa Martin Dülfer, der sich allerdings durch
größere Aufträge und seine Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule Dresden besser behaupten konnte. In
Möhrings Werk fehlen nach dem Jugendstil die großen, spektakulären oder monumentalen Bauten, wie es Jahre
zuvor etwa die Bonner Rheinbrücke gewesen war. Allerdings sind Umfang und Qualität seines städtebaulichen Schaffens
nicht zu unterschätzen
Wie verschiedene Nachrufe auf Möhring es konstatierten, war er in seinen letzten Lebensjahren gesundheitlich
stark beeinträchtigt, die wenigen überhaupt noch ausgeführten Aufträge entstanden in Zusammenarbeit mit dem
Architekten Hans Spitzner oder seinem Sohn Rudolf Möhring.
Möhring und seine Frau Anna geb. Burghardt (1866-1939) hatten drei Söhne. Der jüngste Sohn Hans Joachim starb
bereits 1907 im Kindesalter, der 1899 geborene Bruno jun. fiel im Ersten Weltkrieg. Der Älteste, der 1897
geborene Rudolf, trat die berufliche Nachfolge seines Vaters an, starb aber bereits relativ früh im Jahre
1945 – zu früh, um das Andenken seines Vaters bis zur Wiederentdeckung des Jugendstils lebendig zu
erhalten. In der Obhut von Rudolf Möhrings Lebensgefährtin überdauerte aber wenigstens ein Teil von Bruno
Möhrings beruflichem Nachlass die Zeit des Desinteresses.
Als Mitarbeiter in Möhrings Büro sind namentlich überliefert John Martens (1875-1936), Sigurd Lewerentz
(1885-1975), Otto Rahlenbeck und Bruno Taut (1880-1938). Als „Meisterschüler“ von Möhring wird
auch der Architekt Prof. Anton Huber (1873-1939?) genannt. Hans Spitzner war ab 1913 im Möhrings Büro tätig.
Text: © 2003-2010 by Ulrich Bücholdt
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Werk:
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

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Projekt |
Literatur / Quellen |
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1893 Wettbewerbsentwurf für die Große Weserbrücke (Motto „Schmiedekunst“) Bremen (Ankauf zu 300 Mark) |
Deutsche Bauzeitung 27.1893, Nr. 82 (14.10.1893), S. 508 (Wettbewerbsergebnis, o. Abb.) |
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1894-1895 Wohnhaus bzw. Mehrfamilienwohnhaus Berlin-Baumschulenweg, Ernststraße 5 (unter Denkmalschutz) |
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historische Ansichtskarte, Archiv des VerfassersWettbewerb 1894, Ausführung 1896-1898 architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über den Rhein (nach 1933 gen. „Klaus-Clemens-Brücke“) zwischen Bonn und Beuel (am 08.03.1945 gesprengt, durch Neubau ersetzt) |
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1896 verschiedene Bauten bzw. Ausstellungsstände für die Berliner Gewerbeausstellung 1896 Berlin, Treptower Park |
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1896 Wettbewerbsentwurf für eine Rheinbrücke Worms (2. Preis, in Zusammenarbeit mit der GHH) |
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1896/1897 Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Denkmal Düsseldorf (4. Preis, in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Dornbach) |
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1897 beschränkter Wettbewerb, Ausführung 1898-1899 architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Mosel zwischen Traben und Trarbach (Überbauten modern erneuert, Torturm erhalten) |
Bilder vom Aushängeschild der Trabener Brückenschänke und eine kurze Einführung in den Jugendstil: http://www.litzigerlay.de/geschichte/geschich/drache/ddrache_2.htm |
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1898 Wettbewerbsentwurf für eine Oderbrücke Stettin = Szczecin (Polen) (2. Preis, in Zusammenarbeit mit Ingenieur Carl Schneider) |
Berliner Architekturwelt 1.1898/1899, S. 219 |
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1898 Inneneinrichtung der Weinstube von Gustav Schicke Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 203 (nicht erhalten) |
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1899 veröffentlicht Entwurf eines Gartenpavillons für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner (Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße (?) (am Griebnitzsee?) |
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, S. 197 |
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1899 (?) Direktor-Wohnhaus der Clettwitzer Werke Julius Treuherz Klettwitz (Niederlausitz) (Zustand unbekannt) |
Berliner Architekturwelt 3.1900/1901, H. 6 (September 1900), S. 208 (zeichnerische Darstellung), S. 209 (Grundriss) |
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1899/1900 Weinrestaurant im „Deutschen Haus“ auf der Weltausstellung 1900 Paris, Quai d'Orsay (an der Seine) Auftraggeber: Gastronom / Hotelier Kons (Berlin) (?) Einzelräume: Vorraum, Speisesaal (100 qm), Fürstenzimmer (36 qm), Moselstübchen (25 qm), Weinausstellung (sowie Küche und diverse Nebenräume) (Außen-) Architektur des „Deutschen Hauses“ von Johannes Radke, Innenarchitektur des Weinrestaurants von Möhring, Wandgemälde und dekorative Ausmalungen von Albert Maennchen, Beleuchtungskörper von Arno Körnig (Interieur der Weinausstellung von der Kellerei Kupferberg in Mainz erworben und dort als „Traubensaal“ wiederverwendet, Verbleib anderer Elemente ungeklärt) |
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 12 (März 1900), S. 436ff. „Traubensaal“ der Kellerei Kupferberg (mit Abb.): http://www.kupferberg.de/... (Menuepunkt „Sehen“) |
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veröffentlicht 1900 (1896-1897?) Fassadengestaltung eines Wohn- und Geschäftshauses (Berlin-) Schöneberg, Pallasstraße 12 (Fassade von Möhring, Grundrisse von Julius Krost jun.) |
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 10 (Januar 1900), S. 360 (Abb.) |
historische Ansichtskarte, Archiv des Verfassers1899-1900 Station „Döppersberg“ der Wuppertaler Schwebebahn (Wuppertal-) Elberfeld (1926 durch Neubau ersetzt) |
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1900-1901 Station „Bülowstraße“ der Berliner Hochbahn (ursprünglicher Stationsname: „Potsdamer Straße“) Berlin, Bülowstraße / Potsdamer Straße (mit Detailverlusten erhalten) |
Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 9 (Dezember 1901), S. 303, S. 307-309, S. 311 (Abbildungen) |
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veröffentlicht 1901 Beleuchtungskörper in der St.-Pauli-Kirche Brandenburg (Havel) (ausgeführt durch die Kunstschmiedewerkstatt Schulz & Holdefleiß, Berlin) |
Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 3 (Juni 1901), S. 100 |
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1901-1902 Umbau eines Wohnhauses für den Blechspielzeug-Fabrikanten Kommerzienrat Ernst Paul Lehmann Brandenburg (Havel), Plauer Straße beteiligte Künstler: Otto Stichling, Max Laeuger, Arno Körnig, Müller-Schönefeld, Walter Elkan (unter Denkmalschutz) |
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![]() 1901-1903 Hotel Clauss-Feist (Hotel „Bellevue“) Traben-Trarbach (Mosel), Aacher Straße 1 (mit großen Teilen der Interieurs erhalten) |
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historische Ansichtskarte, Archiv des Verfassers1902 ornamentale Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Ausstellungshalle der Gutehoffnungshütte und der Gasmotorenfabrik Deutz auf der Rheinisch-Westfälischen Industrie- und Gewerbeausstellung 1902 Düsseldorf (Eisenkonstruktion demontiert und 1905 in Mexico City wiederverwendet) |
Parent, Thomas: Ein Musterbeispiel klassisch-industrieller Stahlarchitektur. in: industrie-kultur 2000, H. 3, S. 28-31 Parent, Thomas: Ausstellungshalle des Architekten Bruno Möhring wieder entdeckt. in: industrie-kultur 2003, H. 3, S. 42 Parent, Thomas: Von Düsseldorf nach Mexiko. in: industrie-kultur 2003, H. 4, S. 52-55 |
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veröffentlicht 1902 Wettbewerbsentwurf für die Umgestaltung des Landesausstellungsgebäudes Berlin-Moabit |
Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 2 (Mai 1902), S. 48 |
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veröffentlicht 1902 Wettbewerbsentwurf für einen Bogenlampen-Kandelaber (Motto „Mehr Licht“) für Berlin? |
Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 8 (November 1902), S. 262 |
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1902-1903 ornamentale Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Maschinenhalle der Zeche „Zollern“ II/IV Dortmund-Bövinghausen, Grubenweg (2009 in Restaurierung) |
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1902-1904 ornamentale Ausgestaltung der „Aakerfährbrücke“ (Straßenbrücke über die Ruhr) Duisburg-Meiderich |
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![]() 1902-1905 ornamentale Ausgestaltung der „Swinemünder Brücke“ (im Volksmund auch: „Millionenbrücke“) Berlin-Gesundbrunnen, Swinemünder Straße (nach Kriegsschäden instandgesetzt, gestalterische Details größtenteils verloren) |
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![]() 1904 Wohnhaus Adolph Huesgen Traben-Trarbach (Mosel), Am Bahnhof (erhalten) |
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907 (div.) |
![]() 1904 Wohnhaus Bruno Möhring Berlin-Lichterfelde, Bruno-Möhring-Straße (mit Veränderungen erhalten) |
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![]() 1904-1905 architektonische Ausgestaltung des „;Borsig-Steges“ (Fußgängerbrücke über die Spree) Berlin-Tiergarten (Moabit / Hansaviertel) |
Stein und Eisen 1905/1906, [...] |
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1905 veröffentlicht Entwurf eines Jagdhauses für A. Seith oberhalb des Moseltals |
„-H-“ [wohl: Hofmann, Albert]: Entwurf für ein Jagdhaus des Herrn A. Seith in der Eifel. in: Deutsche Bauzeitung 39.1905, Nr. 94 (25.11.1905), S. 565f. |
![]() 1905 Wettbewerbsentwurf für das „Hotel Aschinger“ (i.e. Hotel „Der Fürstenhof“ der Aschingers A.G.) Berlin, Leipziger Platz / Potsdamer Platz / Königgrätzer Straße (nicht prämiert) (im Wettbewerb der einzige Entwurf mit Dachgarten!) |
Berliner Architekturwelt 8.1905/1906, H. 4 (Juli 1905), S. 138/139 (eine Ansicht, ein Grundriss) |
![]() 1905 Wohnhaus Dr. Breucker Traben-Trarbach (Mosel), An der Mosel (erhalten) |
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1905 Grabmal für Auguste und Oskar Haussmann Traben-Trarbach (Mosel) (mit Bildhauer Otto Stichling) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 99 |
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1905-1907 Wohnhaus für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner (Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße |
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1906 (?) Muster-Stütze einer Schwebebahn-Probestrecke Berlin-Moabit bzw. -Wedding, Brunnenstraße (nicht erhalten, nicht in Serie gebaut) |
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![]() 1906 Entwurf „Schloß M. in der Mark“ |
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 3 (Juni 1906), S. 113 |
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1906 Wettbewerbsentwurf (Motto „Frankfurt“) für die Ausstellungs- und Festhalle Frankfurt (Main) (Ankauf, in Zusammenarbeit mit der GHH) |
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 10 (Januar 1907), S. 400 + Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nr. 41 (22.05.1909), S. 278 |
historische Ansichtskarte, Archiv des Verfassers1906-1907 Erweiterungsbau des Kurhauses Wildstein [auch: Wildbad] Traben-Trarbach (Mosel), Wildbadstraße (erhalten) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 96-98 |
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1906-1907 Weinkellerei Julius Kayser & Co. Traben-Trarbach (Mosel), Wolfer Weg (erhalten, 2009 Sanierung und Umbau zum „Buddha-Haus“) |
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695ff. + Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 87-95 |
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1907 veröffentlicht Entwurf für ein „Gasthaus an der Nahe“ (Ort ungenannt, an der Nahe?) |
Deutsche Bauhütte 11.1907, S. 258 |
historische Ansichtskarte, Archiv des Verfassers1907-1908 Bismarck-Warte Brandenburg (Havel), auf dem Marienberg (geringe Überreste erhalten) |
http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/branden.html |
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1907-1908 Fassadengestaltung einer Wohnbebauung Berlin-Moabit, Levetzowstraße / Solinger Straße (kriegszerstört) |
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1908 veröffentlicht Umbau der Schaufensterfront des Hofjuweliers Kommerzienrat J. H. Werner Berlin-Mitte, Friedrichstraße 173 |
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1908 Präparandenanstalt mit Turnhalle und Direktor-Wohnhaus Striegau (Niederschlesien) = Strzegom (Polen), Jauer Chaussee |
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1908 Wettbewerbsentwurf für das Restaurant im Zoologischen Garten Berlin (unter den vier Entwürfen, die für die zweite Wettbewerbsstufe zugelassen wurden) |
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359 |
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1908 Ausstellungs-Gestaltung der Deutschen Schiffbau-Ausstellung 1908 Berlin-Charlottenburg, in den Ausstellungshallen am Zoo darunter: architektonische Ausgestaltung eines Leuchtturmkopfes als Ausstellungsobjekt der Julius Pintsch A.G. |
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1908 Wettbewerbsentwurf für ein Bankgebäude des Pester Ersten Vaterländischen Sparkassen-Vereins Budapest (Ungarn) (3. Preis) |
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 10 (Januar 1909), S. 400 |
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1908 Wettbewerbsentwurf für eine Zeppelin-Doppel-Werfthalle Friedrichshafen (Bodensee) (2. Preis, in Zusammenarbeit mit der GHH) |
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359 + Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nrn. 10 bis 18 (Februar / März 1909) (vierteiliger Bericht) |
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1908-1909 Umgestaltung des Ladeneingangs und Ladeneinrichtung der „Rheineck-Apotheke“ (für Apotheker Theodor Jacobs?) Berlin-Steglitz, Rheinstraße 40 / Schöneberger Straße (mit Veränderungen erhalten) |
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 1 (April 1909), S. 37-40 |
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veröffentlicht 1909 Gestaltung der Eingangshalle im Hotel Prinz Albrecht Berlin |
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 5 (August 1909), S. 199 |
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veröffentlicht 1909 (?) Wettbewerbsentwurf eines Kurhauses für Zoppot |
Architektur-Konkurrenzen Jg. 1909... |
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1909-1910 architektonische Ausgestaltung der „Hansabrücke“ (Fußgängerbrücke über die Spree) Berlin-Tiergarten (kriegszerstört, durch Neubau ersetzt) |
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1910 Einrichtung eines Speisezimmers (als Ausstellungsobjekt der Firma Keller & Reiner, Berlin) (in Eichenholz mit Paduk-Einlagen, Verbleib unbekannt) |
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 12 (März 1910), S. 479-481 |
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1910 veröffentlicht Entwurf für ein Rathaus Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen) |
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1910 veröffentlicht Grabmal Hermann Wirth Berlin-Schöneberg (?), auf dem Matthäikirchhof |
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1910 veröffentlicht Entwurf für das Haus des Corps „Rhenania“ Freiburg (Breisgau) |
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1910 Ausstellungsbauten für die II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung Berlin-Baumschulenweg - Pavillon für die Deutsche Glasmosaik-Gesellschaft Puhl & Wagner m.b.H., gen. „Brunnenhäuschen“ - Pavillon für den Deutschen Gipsverein - Pavillon für den Tonindustrie-Verein Velten - „AEG-Betriebswache“ - Brunnen der Veltener Ofenfabrik A.G. Richard Blumenfeld (mit Bildhauer Richard Kuöhl) |
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1910 Ausstellungsbauten für die Deutsche Abteilung, Internationale Eisenbahn- und Verkehrsmittel-Ausstellung 1910 Buenos Aires (Argentinien) - Deutsches Haus (plastischer Schmuck von Georg Roch, Deckengemälde von Richard Böhland) - Portal der Ausstellungshalle der Deutsch-Überseeischen Elektrizitäts-Gesellschaft - Pavillon der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A.G. (MAN) (offener Pavillon innerhalb einer Ausstellungshalle) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 101-106 |
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1910-1911 Wettbewerbsentwurf (Motto „Montebello“) eines Bebauungsplans für das „Südgelände“ (Berlin-) Schöneberg (1. Preis) |
Zentralblatt der Bauverwaltung 31.1911, S. 112 |
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1910-1911, 1912-1914, 1914-1917, 1918-1923 Beamtensiedlung „Grafenbusch“ der Gutehoffnungshütte Oberhausen-Grafenbusch, Am Grafenbusch (et al.) |
Sleyman, Maria Manuela: Die Siedlung Grafenbusch in Oberhausen von Bruno Möhring. Eine Architekturgeschichte. in: Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen, 5.1996, S. 157-172 |
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1911 veröffentlicht Wohnhaus für Kommerzienrat Schramm Nürnberg (kriegszerstört?) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 109-111 |
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1911 veröffentlicht Sparkasse des Landkreises Naugard Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 107-108 |
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1911 Wohnhaus Gustav Schicke (mit „Weinstube Schicke“) Berlin-Marienfelde, Bruno-Möhring-Straße |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 114-115 |
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1911 veröffentlicht Entwurf eines Wohnhauses für Dr. Carl Möhring (Großhansdorf-) Schmalenbeck (Holstein) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 115-116 |
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1911ff. Wohnhaus für Direktor Karl Schippert Berlin-Marienfelde, Emilienstraße / Bruno-Möhring-Straße (mit Veränderungen erhalten) |
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![]() veröffentlicht 1911 (Entwurf) / 1913 (ausgeführter Bau) Wohnhaus für den Chefarzt Dr. med. Ossent Stettin = Szczecin (Polen) |
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 117 + Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 3 (Juni 1913), S. 102-106 |
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1912 Rathaus der Gemeinde Nikolassee Berlin-Nikolassee, Hohenzollernplatz (erhalten) |
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1912 Feuerwache der Gemeinde Nikolassee Berlin-Nikolassee, Alemannenstraße |
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), Farbtafel vor S. 1 |
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1912 „Speisezelt“ und „Theaterzelt“ (temporäre Bauten) für die Jubiläumsfeier des Bankhauses Schickler Berlin (-Mitte), im Blockinneren (Gartenhof) zwischen Gertraudenstraße (16/17) und Friedrichsgracht (46) Ausmalungen von Max Koch und Kay H. Nebel (nicht erhalten) |
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1912 Kleinkinderschule in der „Glückauf-Siedlung“ der Zeche „Vondern“ (Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Glückaufstraße (mit Veränderungen erhalten) |
http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/tr04/siedlung-vondern.html |
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1912-1913 Fassadengestaltung für mindestens vier Wohn- und Geschäftshäuser Berlin-Tempelhof („Neu-Tempelhof“), - Manfred-von-Richthofen-Straße 2 / Dudenstraße 9 (Grundrisse von Michael Loewe) - Tempelhofer Damm 2 / Kaiserkorso 155 (Grundrisse von Hermann Speck) - Manfred-von-Richthofen-Straße 9 / Kaiserkorso 1 (Grundrisse von Walter Zander) - Manfred-von-Richthofen-Straße 11 (Grundrisse von Bruno Tedtke und Hugo Herfort) sowie eventuell (nach zweifelhaften Bildunterschriften) zwei weitere Häuser an der Dudenstraße |
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 4 (Juli 1913), S. 134-141 |
![]() 1913 Festdekoration zum Silbernen Thronjubiläum Berlin, Leipziger Platz (und Leipziger Straße?) (temporäre Architektur) |
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 5 (August 1913), S. 199 |
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1913 Wettbewerbsentwurf (Motto „Ein alter Vers, ein neues Lied“) für ein Rathaus Potsdam (einer von zwei 3. Preisen) |
Zentralblatt der Bauverwaltung 33.1913, Nr. 97 (06.12.1913), S. 672 + Der Profanbau 1913, H. 24 (15.12.1913), S. 1072 |
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1913 Wettbewerbsentwurf für die Botschaft des Deutschen Reiches Washington, D.C. (USA) (1. Preis, 10.000 M) |
Berliner Architelturwelt 16.1913/1914, H. 7 (Oktober 1913), S. 302 |
![]() 1913 Wohlfahrtsgebäude (Kleinkinder- und Haushaltungsschule) in der Siedlung „Stemmersberg“ der Zeche „Osterfeld“ für die Gutehoffnungshütte (Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Gute Straße (mit Veränderungen erhalten) |
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), S. 20/21 |
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1913 architektonische Ausgestaltung des „Jungfernstegs“ (Fußgängerbrücke über den Hohenzollernkanal) Berlin-Plötzensee (nicht erhalten) |
Zentralblatt der Bauverwaltung 35.1915, Nr. 63 (07.08.1915), S. 410-413 |
historische Ansichtskarte, Archiv des Verfassers1913 begonnen ornamentale Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Elbe Schönebeck (Elbe) (nur Fragmente der Widerlager erhalten) |
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![]() 1913-1914 architektonische Ausgestaltung des „Gericke-Steges“ (Fußgängerbrücke über die Spree) Berlin-Tiergarten (nach Kriegsschäden verändert) |
Berliner Architekturwelt 18.1915/1916, H. 2 (Mai 1915), S. 75-78 |
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1913-1917 Bismarckturm Burg (Spreewald), auf dem Schlossberg (erhalten) |
http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/burgspre.html |
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1914 veröffentlicht Kleinkinderschule an der Waghalsbrücke (Gutehoffnungshütte) (Oberhausen-) Osterfeld (Westf.) |
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1914 Wohnhaus für den Bauunternehmer Carl Burchardt Berlin-Lichterfelde, Ostpreußendamm 136 (1958 verändert, unter Denkmalschutz) |
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1914 Entwurf für ein Hotel / Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 137 / Reichstagsufer (Otto Michaelsen in Zusammenarbeit mit dem „Unterausschuss für Städtebau“ des „Architekten-Ausschusses Groß-Berlin“ unter Leitung von Bruno Möhring) (nicht ausgeführt) |
Berlin und seine Bauten, Teil VIII, Band B |
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1914-1915 Fassadengestaltung eines Wohn- und Geschäftshauses Berlin-Tempelhof, Schulenburgring 126 |
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um 1916 Wiederaufbau des Gasthofs „Dorfkrug“ für Karl Lappöhn Juwendt = Möwenort (Ostpreußen) = Разино / Razino (Russland) |
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um 1916 (?) Entwurf eines Wohnhauses oder einer Wohnhaus-Gruppe Rastenburg (Ostpreußen) = Ketrzyn (Polen) |
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1919/1920 Entwurf eines Kriegerdenkmals Traben-Trarbach (Mosel) |
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1920 Ledigenwohnheim (und evt. weitere Bauten oder Bebauungsplan?) für die Braunkohlen- und Brikett-Industrie A.G. (Bubiag) Bockwitz = Lauchhammer-Mitte (Ledigenwohnheim verändert und 2009 zum Abriss anstehend) |
Für den freundlichen Hinweis auf dieses Projekt |
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1920 Studie zu einem Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße Berlin-Mitte |
Deutsche Bauzeitung 64.1930, Beilage Wettbewerbe Nr. 2 |
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1920 (?) Bebauungsplan zur „Gartenstadtsiedlung an der Heerstraße“ Berlin-Westend |
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1920 Wettbewerbsentwurf für die „Hauptverwaltung III“ und das Zentrallagerhaus der Gutehoffnungshütte Oberhausen (Plazierung unbekannt, ausgeführt nach Entwurf von Peter Behrens) |
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1920-1921 Umgestaltung des Innenraums der evangelischen Dorfkirche Marienfede Berlin-Marienfelde |
http://stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2008/... |
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zwischen 1920 und 1925 architektonische Gestaltung verschiedener Hochbauten des Grenzbahnhofs Neu-Bentschen Neu-Bentschen = Zbaszynek (Polen) (an der Strecke Frankfurt (Oder) – Posen = Poznan) |
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1921 Wettbewerbsentwurf für ein Geschäftshaus der WIDAG Berlin-Tiergarten, am Kemperplatz (Ankauf) |
Deutsche Bauzeitung 55.1921, Nr. 85 (26.10.1921), S. 376 |
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1922 Wettbewerbsentwurf für ein Verwaltungsgebäude der Anhaltischen Kohlenwerke Senftenberg |
Deutsche Bauzeitung 56.1922, S. 104 |
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1922 Wettbewerbsentwurf für die Gestaltung / Bebauung des Bahnhofsvorplatzes Koblenz (gemeinsam mit Hans Spitzner, Ankauf) |
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1923 Aufstockung der Dresdner Bank AG Berlin-Mitte, Behrenstraße / Markgrafenstraße / Französische Straße |
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1924-1925 evangelisches Gemeindehaus Giesensdorf Berlin-Lichterfelde-Süd (Giesensdorf), Ostpreußendamm 64 (unter Denkmalschutz) |
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1924-1925 Wohnhaus für den Oberingenieur Ottmar Schilling Berlin-Lichterfelde, Paulinenstraße 14 (gemeinsam mit Hans Spitzner) (unter Denkmalschutz) |
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1924-1927 (?) Wohnbebauung der Gemeinnützigen Heimstättengesellschaft der Berliner Straßenbahn GmbH (bzw. der Berliner Straßenbahn-Betriebsgesellschaft mbH) Berlin-Weißensee, Gartenstraße / Wegenerstraße (gemeinsam mit Hans Spitzner) (unter Denkmalschutz) |
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![]() 1925 Wettbewerbsentwurf (Motto „Norddeutsche Art“) für das Tannenberg-Nationaldenkmal bei Hohenstein (Ostpreußen) = Olsztynek (Polen) (gemeinsam mit Hans Spitzner) (nicht prämiert) |
Zentralblatt der Bauverwaltung 45.1925, Nr. 24 (17.06.1925), S. 291 (Abbildung) |
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1926 veröffentlicht Wohn- und Geschäftshaus (?) Berlin-Lichterfelde-Süd, Ostpreußendamm 153 / Schillerstraße 31 |
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1926 veröffentlicht Wohnbebauung Berlin-Neukölln, Sonnenallee 191-199 (in der Literatur verschiedentlich auf 1927 datiert, jedoch zumindest ein erster Bauabschnitt vor Ende 1926 fertiggestellt) |
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1927-1928 (Einweihung am 19.08.1928) Kapelle auf dem evangelischen Gemeindefriedhof Berlin-Marienfelde, Marienfelder Allee |
http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/content/kirchhof/kirchhof.php (Das auf dieser Internetseite im Zustand vom 11.02.2009 und 29.12.2009 falsch adressierte Bild vom Grabmal der Familie Möhring ist unter der Adresse http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/img/content/Image/kirchhof/Möhring1.JPG abrufbar!) |
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1928-1929 Wohnbebauung für die Heimstättengesellschaft „Primus“ mbH Berlin-Wedding, Zeppelinplatz / Ostender Straße (gemeinsam mit Rudolf Möhring) |
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o.J. Grabmal der Familie Bruno Möhring Berlin-Marienfelde |
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Stand: 06.09.2010
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Tätigkeit als Preisrichter: |
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weitere (übergreifende) Literatur:
Lehwess, Walter:
Neuere Arbeiten von Bruno Möhring in Berlin.
in:
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695-699 (1. Teil)
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 87 (29.10.1910), S. 701/702 (2. Teil)
Wagemann, Ines:
Jugendstil in Traben-Trarbach.
[Rheinische Kunststätten, H. 331.]
Neuss, 1988.
Wagemann, Ines:
Der Architekt Bruno Möhring 1863-1929.
[Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1988.]
Witterschlick/Bonn: Wehle, 1992.
Wagemann, Ines:
Möhring, Bruno.
S. 621f. in:
Neue Deutsche Biographie, Band 17 (Melander – Moller).
Berlin: Duncker & Humblot, 1994.
ISBN 3-428-00198-2
(Redaktionsschluss: 01.06.1993)
weitere www-Quellen:
1979 kam ein Teilnachlass von Möhring in die Architektursammlung der Berlinischen Galerie, in dem sich Aquarelle, Blaupausen und Fotografien seiner Werke finden, außerdem die Lichtdrucke seiner gedruckt publizierten Werkschau „Stein und Eisen“. Eine kurze Beschreibung ist im Internetauftritt der Berlinischen Galerie enthalten.
(Die Berlinische Galerie hat sich eine direkte Verlinkung verbeten, bitte bemühen Sie eine Suchmaschine ihrer Wahl!)
Bruno Möhring ist in der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Historismus (historismus.net) vertreten:
http://www.historismus.findbuch.net/
Ein sehr kurzer, aber prägnanter Text zur Berliner Hoch- und Untergrundbahn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/industrie_und_technik/hochbahn.shtml
Hoch interessante historische Aufnahmen aus der Bauzeit und den ersten Betriebsjahren der Wuppertaler Schwebebahn (mit Bildunterschriften):
http://www.schwebebahnmuseum.de/schwfoto/
(alle links auf dieser Seite zuletzt verifiziert am 29.12.2009)
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