Ulrich Bücholdt
Wirtschafts-, Bau- und Architekturhistoriker (M.A.)
dwb – GWWG

 

Bruno Möhring (1863-1929)
Vom Brückenmännchen zum Städtebau

 

Das Brückenmännchen der 1945 zerstörten Bonner Rheinbrücke steht (statt des beinahe sprichwörtlichen Sofakissens) symptomatisch für den dekorativen Charakter, den Möhrings Beiträge zu den großen Brückenbauten am Beginn seiner Karriere hatten. Diese anfangs noch historistischen, später einen Jugendstil mit individueller Handschrift zeigenden Applikationen ließ Möhring hinter sich und wechselte mit nicht weniger bemerkenswertem Erfolg in den großen Maßstab des städtebaulichen Entwerfens.


Brückenmännchen an der Rheinbrücke Bonn
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)
  Bruno Möhring
Prof., Architekt in Berlin
geb. 11.12.1863 in Königsberg (Ostpreußen)
gest. 25./26.03.1929 in Berlin
evangelisch

Ausbildung:

Studium an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg bei Eduard Jacobsthal

Mitgliedschaften:
Vereinigung Berliner Architekten (VBA) (seit 1891) (?),
Architekten-Verein zu Berlin (AVB),
Verein für deutsches Kunstgewerbe,
Werkring,
Deutscher Werkbund (DWB),
Comité international permanent des architectes (seit 1913)

 

 

Vita:............... Werk...............Literatur & Quellen...............Kontakt

 

Möhring wurde 1863 als Sohn des Buchhalters und Prokuristen Karl Theodor Möhring und seiner Frau Maria Dorothea Möhring geb. Kretschmann geboren. Er wuchs in Königsberg auf und besuchte das Gymnasium bis zum Abitur. Daran schloss sich eine einjährige praktische Tätigkeit bei einem Maurermeister (= Bauunternehmer?) an. Dann studierte er an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg Architektur, zu seinen Lehrern gehörten Hermann Ende, Carl Schäfer, Johannes Otzen und (als vermutlich wichtigster) Eduard Jacobsthal, der als Baumeister einiger der wichtigsten Brücken seiner Zeit bekannt war und auch auf dem Gebiet des Städtebaus lehrte.

 

Nach dem fünften Semester wurde Möhring Mitarbeiter im Berliner Schlossbaubüro, wo er zwischen 1888 und 1890 im Aufgabenbereich der Bauleitung an diversen Umbaumaßnahmen mitwirkte. Ein damals einzig möglicher regulärer Studienabschluss mit dem staatlichen „Bauführer-Examen“ (der Zugangsberechtigung zu einem Refendariat im öffentlichen Bauwesen), ist nicht überliefert.

 

Auf Anraten Jacobsthals unternahm Möhring eine ausgedehnte Studienreise nach Italien, auf der er offenbar kritische Distanz zu den damals gängigsten Architekturstilen des Historismus gewann. Auf der Rückreise besuchte er dagegen Nürnberg und andere Schauplätze mittelalterlicher deutscher Architektur.

 

Nachdem Möhring noch eine ganze Zeit als angestellter Architekt gearbeitet hatte, machte er sich schließlich in Berlin selbstständig. Schon bald erschloss er sich eines seiner wichtigsten Arbeitsgebiete: die architektonische Überformung oder Dekoration von Eisenkonstruktionen, insbesondere bei Brücken. Er knüpfte tragfähige Kontakte zur Brückenbauabteilung der Gutehoffnungshütte in (Oberhausen-) Sterkrade und zur Berliner Bauunternehmung Richard Schneider, die auf Tiefbauarbeiten (z.B. Fundamente und Widerlager) spezialisiert gewesen zu sein scheint.

 

Von ihrem ersten Jahrgang (1898/1899) an fungierte Möhring als Mitherausgeber der Zeitschrift „Berliner Architekturwelt“, in gleicher Funktion arbeitete er ab 1920 an der Zeitschrift „Stadtbaukunst“ mit. Als „ständigen Mitarbeiter“ bezeichnet ihn das Impressum der Zeitschrift „Der Städtebau“ im Jahre 1906. Tatsächlich trat Bruno Möhring im Laufe der Jahre immer öfter mit eigenen städtebaulichen Entwürfen hervor, während sein kunstgewerbliches Schaffen mit dem Abklingen des Jugendstils nachließ.

 

Möhring war Mitglied im Deutschen Werkbund (DWB), die Werkbund-Jahrbücher 1912 und 1913 weisen ihn als Ortsvertrauensmann für den Bezirk Berlin aus und lokalisieren ihn bzw. sein Büro unter der Adresse Potsdamer Straße 109.

 

Möhrings Werk lässt sich auch dahingehend bilanzieren, dass der Gipfel seiner Karriere in den Jahren zu suchen ist, in denen sich der Jugendstil durchsetzte. Für diese Ära kann man ihn sicher zu den bekanntesten Architekten Deutschlands zählen. Zudem entwickelte er eine durchaus wiedererkennbare stilistische „Handschrift“, die ihn aus der Masse der Nachahmer der Jugendstil-Mode heraushebt. Insgesamt gehört er damit zu einer recht überschaubaren Zahl von „Jugendstil-Architekten“ in Deutschland. Sie alle orientierten sich stärker an traditionellen Formen, als der Jugendstil unmodern wurde. Während aber ein Peter Behrens auch mit klassizistischem Gestaltungsvokabular zu hochoriginellen Ergebnissen fand und in Joseph Maria Olbrichs Darmstädter Hochzeitsturm sogar ein früher architektonischer Expressionismus aufflackert, fiel Möhring augenscheinlich ins Mittelfeld zurück – ähnlich wie etwa Martin Dülfer, der sich allerdings durch größere Aufträge und seine Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule Dresden besser behaupten konnte. In Möhrings Werk fehlen nach dem Jugendstil die großen, spektakulären oder monumentalen Bauten, wie es Jahre zuvor etwa die Bonner Rheinbrücke gewesen war. Allerdings sind Umfang und Qualität seines städtebaulichen Schaffens nicht zu unterschätzen.

 

Wie verschiedene Nachrufe auf Möhring es konstatierten, war er in seinen letzten Lebensjahren gesundheitlich stark beeinträchtigt, die wenigen überhaupt noch ausgeführten Aufträge entstanden in Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans Spitzner oder seinem Sohn Rudolf Möhring.

 

Möhring und seine Frau Anna geb. Burghardt (1866-1939) hatten drei Söhne. Der jüngste Sohn Hans Joachim starb bereits 1907 im Kindesalter, der 1899 geborene Bruno jun. fiel im Ersten Weltkrieg. Der Älteste, der 1897 geborene Rudolf, trat die berufliche Nachfolge seines Vaters an, starb aber bereits relativ jung im Jahr 1945 – jedenfalls zu früh, um das Andenken seines Vaters bis zur Wiederentdeckung des Jugendstils lebendig zu erhalten. In der Obhut von Rudolf Möhrings Lebensgefährtin überdauerte aber wenigstens ein Teil von Bruno Möhrings beruflichem Nachlass die Zeit des Desinteresses.

 

Als zeitweilige Mitarbeiter in Möhrings Büro sind namentlich überliefert:
John Martens (1875-1936), Sigurd Lewerentz (1885-1975), Otto Rahlenbeck, Bruno Taut (1880-1938), Paul Ploetz (1888-1959) und Andreas Wellisch [eig. Ándor Wellisch von Vágvecse] (* 1887). Als „Meisterschüler“ von Möhring wird auch der Architekt Prof. Anton Huber (1873-1939?) genannt. Hans Spitzner war ab 1913 in Möhrings Büro tätig.

 

Text: © 2003-2014 by Ulrich Bücholdt

 

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Werk:
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

 

Projekt   (alle Abbildungen als wissenschaftliche Bildzitate, § 51 UrhG) Literatur / Quellen
1893
Wettbewerbsentwurf für die Große Weserbrücke (Motto „Schmiedekunst“)
Bremen
(Ankauf zu 300 M)
Deutsche Bauzeitung 27.1893, Nr. 82 (14.10.1893), S. 508 (Wettbewerbsergebnis, o. Abb.)
1894-1895
Wohnhaus bzw. Mehrfamilienwohnhaus
Berlin-Baumschulenweg, Ernststraße 5
(unter Denkmalschutz)
.
Rheinbrücke Bonn
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)

Wettbewerb 1894, Ausführung 1896-1898
architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über den Rhein (nach 1933 gen. „Klaus-Clemens-Brücke“)
zwischen Bonn und Beuel
(am 08.03.1945 gesprengt, durch Neubau ersetzt)
.
1896
verschiedene Bauten bzw. Ausstellungsstände für die Berliner Gewerbeausstellung 1896
Berlin, Treptower Park
.
1896
Wettbewerbsentwurf für eine Rheinbrücke
Worms
(2. Preis, in Zusammenarbeit mit der GHH)
.
1896/1897
Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Denkmal
Düsseldorf
(4. Preis, in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Dornbach)
.
Pallasstraße 12
1896-1897
Fassadengestaltungen einer Wohn- und Geschäftshaus-Gruppe
für Rentier Julius Krost und Architekt Julius Krost jun.
Berlin (heute zu Schöneberg), Pallasstraße 8/9 und 10/11 und 12
Fassaden von Möhring, Grundrisse von Julius Krost jun.
drei zwei Höfe tiefe Hauseinheiten in geschlossener Blockrandbebauung mit individuell gestalteten Fassaden
(unter Denkmalschutz)
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 10 (Januar 1900),
S. 360 (Grundriss und Fassade Pallasstraße 12)

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
1897 beschränkter Wettbewerb, Ausführung 1898-1899
architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Mosel
zwischen Traben und Trarbach
(Überbauten modern erneuert, Torturm erhalten)
Bilder vom Aushängeschild der Trabener Brückenschänke und eine kurze Einführung in den Jugendstil:
http://www.litzigerlay.de/geschichte/geschich/drache/ddrache_2.htm
1898
Wettbewerbsentwurf für eine Oderbrücke
Stettin = Szczecin (Polen)
(2. Preis, in Zusammenarbeit mit Ingenieur Carl Schneider)
Berliner Architekturwelt 1.1898/1899, S. 219
1898
Inneneinrichtung der Weinstube von Gustav Schicke
Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 203
(nicht erhalten)
.
1899 veröffentlicht
Entwurf eines Gartenpavillons für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner
(Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße (?) (am Griebnitzsee?)
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, S. 197
1899 (?)
Direktor-Wohnhaus der Clettwitzer Werke Julius Treuherz
Klettwitz (Niederlausitz)
(Zustand unbekannt)
Berliner Architekturwelt 3.1900/1901, H. 6 (September 1900), S. 208 (zeichnerische Darstellung), S. 209 (Grundriss)
1899/1900
Weinrestaurant im „Deutschen Haus“ auf der Weltausstellung 1900
Paris, Quai d'Orsay (an der Seine)
Auftraggeber: Gastronom / Hotelier Kons (Berlin) (?)
Einzelräume: Vorraum, Speisesaal (100 qm), Fürstenzimmer (36 qm), Moselstübchen (25 qm), Weinausstellung
(sowie Küche und diverse Nebenräume)
(Außen-) Architektur des „Deutschen Hauses“ von Johannes Radke,
Innenarchitektur des Weinrestaurants von Möhring,
Wandgemälde und dekorative Ausmalungen von Albert Maennchen,
Beleuchtungskörper von Arno Körnig
(Interieur der Weinausstellung von der Kellerei Kupferberg in Mainz erworben und dort als „Traubensaal“ wiederverwendet,
Verbleib anderer Elemente ungeklärt)
Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 12 (März 1900), S. 436ff.

„Traubensaal“ der Kellerei Kupferberg (mit Abb.):

http://www.kupferberg.de/... (Menuepunkt „Sehen“)
Station Döppersberg
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt) (Verkaufspavillon im Vordergrund ist nicht Bestandteil des Projektes)

1899-1900
Station „Döppersberg“ der Wuppertaler Schwebebahn
(Wuppertal-) Elberfeld
(1926 durch Neubau ersetzt)
.
Station Bülowstraße
1900-1901
Station „Bülowstraße“ der Berliner Hochbahn (ursprünglicher Stationsname: „Potsdamer Straße“)
mit anschließender Hochbahn-Brücke über die Potsdamer Straße (und Toilettenanlage?)

Berlin-Schöneberg, Bülowstraße / Potsdamer Straße
Eisenkonstruktion von der Brückenbauabteilung der Gutehoffnungshütte
(mit Detailverlusten erhalten, unter Denkmalschutz)
Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 9 (Dezember 1901), S. 303, S. 307-309, S. 311 (Abbildungen)

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
veröffentlicht 1901
Beleuchtungskörper in der St.-Pauli-Kirche
Brandenburg (Havel)
Ausführung: Kunstschmiedewerkstatt Schulz & Holdefleiß (Berlin)
Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 3 (Juni 1901), S. 100
1901-1902
Umbau eines Wohnhauses für den Blechspielzeug-Fabrikanten Kommerzienrat Ernst Paul Lehmann
Brandenburg (Havel), Plauer Straße 6
Relief an der Fassade (Erker) von Otto Stichling (Berlin), Kamin im Herrenzimmer von Max Laeuger (Karlsruhe), Beleuchtungskörper
von Arno Körnig (Berlin), Wandmalerei im Speisesaal von Wilhelm Müller-Schönefeld (Berlin), Möbelbeschläge von Walter Elkan (Berlin)

(unter Denkmalschutz)
.
Hotel Clauss-Feist
1901-1903
Hotel Clauss-Feist (Hotel „Bellevue“)
Traben-Trarbach (Mosel), Aacher Straße 1
(mit großen Teilen der Interieurs erhalten)
Die Architektur des XX. Jahrhunderts, Jg. 1905, ...
Ausstellungspavillon Düsseldorf 1902
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt), links Bauteil der Gasmotorenfabrik Deutz

1902
dekorative Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Ausstellungshalle
der Gutehoffnungshütte (GHH) und der Gasmotorenfabrik Deutz
auf der Rheinisch-Westfälischen Industrie- und Gewerbeausstellung 1902
Düsseldorf
(Eisenkonstruktion demontiert und wiederverwendet:
- Bauteil der Gasmotorenfabrik Deutz (1/4) 1902 als Fabrikhalle auf deren Werksgelände in Köln-Deutz, mit Veränderungen erhalten
- Bauteil der GHH (3/4) 1905 als Ausstellungshalle in Mexico City, später Museum, dann Kulturzentrum, ab 2004 restauriert und umgenutzt)
Parent, Thomas:
Ein Musterbeispiel klassisch-industrieller Stahlarchitektur.
  in: industrie-kultur 2000, H. 3, S. 28-31

Parent, Thomas:
Ausstellungshalle des Architekten Bruno Möhring wieder entdeckt.
  in: industrie-kultur 2003, H. 3, S. 42

Parent, Thomas:
Von Düsseldorf nach Mexiko.
  in: industrie-kultur 2003, H. 4, S. 52-55

S. 208-211 in:
Robeck, Ulrike:
Die älteren Hallen des Bochumer Vereins als Zweckbauten und Denkmale der Eisen- und Stahlindustrie.
[Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, Bd. 50.]
Mainz: Philipp von Zabern, 2010. (ISBN 978-3-8053-4279-7)

Chopo Museum in Mexico City, Mexico
veröffentlicht 1902
Wettbewerbsentwurf für die Umgestaltung des Landesausstellungsgebäudes
Berlin-Moabit, Alt Moabit (4-10) (im Landesausstellungspark)
Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 2 (Mai 1902), S. 48
veröffentlicht 1902
Wettbewerbsentwurf für einen Bogenlampen-Kandelaber (Motto „Mehr Licht“)
für Berlin?
Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 8 (November 1902), S. 262
Maschinenhalle der Zeche Zollern II/IV
aus einem Katalog der GHH, Aufnahme wohl vor 1915

1902-1903
dekorative Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Maschinenhalle der Zeche „Zollern“ II/IV
(Dortmund-) Bövinghausen, Grubenweg
Eisenfachwerk-Konstruktion von der Gutehoffnungshütte, (Oberhausen-) Sterkrade
(ohne Vordach erhalten; seit 2009 in Restaurierung)
.
veröffentlicht 1903
Haustür und Treppengeländer (u.a.?) der „Tezett“-Gitter-Werke und Kunstschmiede Otto Schultz
Berlin, Hallesches Ufer 36
Kunstschmiedearbeiten, ausgeführt in der firmeneigenen Werkstatt
Berliner Architekturwelt 6.1903/1904, H. 1 (April 1903), S. 33f.
1902-1904
dekorative Ausgestaltung der „Aakerfährbrücke“ (Straßenbrücke über die Ruhr)
Duisburg-Meiderich
(nicht erhalten)
.
Swinemünder Brücke
1902-1905
dekorative Ausgestaltung der „Swinemünder Brücke“ (im Volksmund auch: „Millionenbrücke“)
Berlin-Gesundbrunnen, Swinemünder Straße
Konstruktion von Stahlbau Beuchelt & Co., Grünberg (Schlesien)
(nach Kriegsschäden instandgesetzt, gestalterische Details größtenteils verloren)
.
Haus Huesgen
1904
Wohnhaus Adolph Huesgen
Traben-Trarbach (Mosel), Am Bahnhof
(erhalten)
Deutsche Bauzeitung 40.1906,
- Nr. 44 (02.06.1906), S. 303-307
- Nr. 46 (09.06.1906), S. 319 f.

Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 10 (Januar 1907),
S. 381-394 (Außen- und Innenaufnahmen)
Haus Möhring
1904
Wohnhaus Bruno Möhring
Berlin-Marienfelde, Bruno-Möhring-Straße 14b (/ Emilienstraße)
ursprünglich Parallelstraße 7/8 / Emilienstraße 27/28, in der ab 1888 entstandenen Villenkolonie „Neu-Marienfelde“,
in unmittelbarer Nachbarschaft des zehn Jahre später erbauten Hauses Schippert (s.u.)
(mit Veränderungen erhalten, großes Eckgrundstück später geteilt und an beiden Straßenfronten zusätzlich bebaut)
Berliner Architekturwelt 8.1905/1906, S. 230 f.

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
Borsigsteg
1904-1905
dekorative Ausgestaltung des „Borsig-Steges“ (Fußgängerbrücke über die Spree)
Berlin-Tiergarten (Hansaviertel) / -Moabit, zwischen Bundesratufer und Holsteiner Ufer
(zerstört bis auf Pfeilerstümpfe in der Uferbefestigung?)
Stein und Eisen 1905/1906, [...]
1905 veröffentlicht
Entwurf eines Jagdhauses für A. Seith
oberhalb des Moseltals
„-H-“ [wohl: Hofmann, Albert]:
Entwurf für ein Jagdhaus des Herrn A. Seith in der Eifel.
in: Deutsche Bauzeitung 39.1905, Nr. 94 (25.11.1905),
S. 565 f.
Entwurf Hotel Aschinger
1905
Wettbewerbsentwurf für das „Hotel Aschinger“ (i.e. Hotel „Der Fürstenhof“ der Aschingers A.G.)
Berlin, Leipziger Platz / Potsdamer Platz / Königgrätzer Straße
(nicht prämiert) (im Wettbewerb der einzige Entwurf mit Dachgarten!)
Berliner Architekturwelt 8.1905/1906, H. 4 (Juli 1905),
S. 138/139 (eine Ansicht, ein Grundriss)

Haus Breucker
1905
Wohnhaus mit Kellerei-Anlage für Dr. Gustav Breucker und Maria Breucker geb. Haussmann
(Inhaber der Weinhandlung / Weinkellerei Wilhelm Haussmann)
Traben-Trarbach (Mosel), An der Mosel 7
(erhalten)
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 10 (Januar 1907),
S. 395-398 (drei Außenaufnahmen, zwei Grundrisse)

Die Architektur des XX. Jahrhunderts, Jg. 1907, ...
Grab Haussmann
1905
Grabmal für Auguste und Oskar Haussmann
Traben-Trarbach (Mosel)
Bildhauer: Otto Stichling (Berlin)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911),
S. 99
1905-1907
Wohnhaus für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner
(Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße
.
Bismarckwarte Brandenburg
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt) (im Hintergrund Aussichtsturm = Kriegerdenkmal, 1874-1880 von Hubert Stier)
1905-1908
Bismarck-Warte
Brandenburg (Havel), auf dem Marienberg
Grünanlagen von Garteninspektor Keßler (Brandenburg), Bismarck-Büste von Bildhauer Hugo Lederer (Berlin)
(1958 zur „Friedenswarte“ umgewidmet und verändert, Grünanlagen weitgehend umgestaltet,
Bauwerk 1974 gesprengt, Unterbau als Sockel für einen neuen Aussichtsturm verwendet)
http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/branden.html
1906 (?)
Muster-Stütze einer Schwebebahn-Probestrecke
Berlin-Moabit bzw. -Wedding, Brunnenstraße
(nicht erhalten, nicht in Serie gebaut)
.
1906
Zierbrunnen auf der III. Deutschen Kunstgewerbe-Ausstellung Dresden 1906
Dresden
im Innenhof eines eingeschossigen Ausstellungsgebäudes
(wohl nicht erhalten)
Deutsche Bauzeitung 40.1906, Nr. 98 (08.12.1906), S. 669 (Abb.)
Schloss M. in der Mark
1906
Entwurf „Schloß M. in der Mark“
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 3 (Juni 1906), S. 113
1906
Wettbewerbsentwurf (Motto „Frankfurt“) für die Ausstellungs- und Festhalle
Frankfurt (Main)
konstruktiver Entwurf von der Gutehoffnungshütte
(Ankauf)
Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 10 (Januar 1907), S. 400
Deutsche Bauzeitung 40.1906, Nr. 84 (20.10,1906), S. 574
Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nr. 41 (22.05.1909), S. 278
Kurhaus Wildbad
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)

1906-1907
Erweiterungsbau des Kurhauses Wildbad (später Erholungsheim der Mannesmannröhren-Werke AG)
Traben-Trarbach (Mosel), Wildbadstraße
(erhalten)
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 12 (März 1909), S. 464
(alternativer Entwurf mit erheblich größerem Bauvolumen)

Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 96-98
Kellerei Kayser
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)

1906-1907
Weinkellerei Julius Kayser & Co.
Traben-Trarbach (Mosel), Wolfer Weg
(erhalten, 2009 Sanierung und Umbau zum „Buddha-Haus“)
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695 ff.
+
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 87-95
1907 veröffentlicht
Entwurf für ein „Gasthaus an der Nahe“
Deutsche Bauhütte 11.1907, S. 258
Berlin-Levetzowstraße-12/12a
1907-1908
Fassadengestaltung einer Mehrfamilien-Wohnhaus-Gruppe
Berlin-Moabit, Levetzowstraße 12/12a / Solinger Straße 12
Grundrisse von Paul Lingner
(kriegszerstört)
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 12 (März 1909), S. 448
1908 veröffentlicht
Umbau der Schaufensterfront des Hofjuweliers Kommerzienrat J. H. Werner
Berlin-Mitte, Friedrichstraße 173
.
1908
Präparandenanstalt mit Turnhalle und Direktor-Wohnhaus
Striegau (Niederschlesien) = Strzegom (Polen), Jauer Chaussee
.
1908
Wettbewerbsentwurf für das Restaurant im Zoologischen Garten
Berlin
(unter den vier Entwürfen, die für die zweite Wettbewerbsstufe zugelassen wurden)
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359
1908
Ausstellungs-Gestaltung der Deutschen Schiffbau-Ausstellung 1908
Berlin-Charlottenburg, in den Ausstellungshallen am Zoo
darunter: dekorative Ausgestaltung eines Leuchtturmkopfes als Ausstellungsobjekt der Julius Pintsch AG
.
1908
Wettbewerbsentwurf für ein Bankgebäude des Pester Ersten Vaterländischen Sparkassen-Vereins
Budapest (Ungarn)
(3. Preis)
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 10 (Januar 1909), S. 400
1908
Wettbewerbsentwurf für eine Kurhaus-Anlage
Zoppot bei Danzig
(einer von zwei 3. Preisen)
Zentralblatt der Bauverwaltung 28.1908, S. 40, S. 47, S. 383

Architektur-Konkurrenzen, Jg. 1909...
1908
Wettbewerbsentwurf für eine Zeppelin-Doppel-Werfthalle
Friedrichshafen (Bodensee)
konstruktiver Entwurf von der Guthoffnungshütte
(2. Preis)
Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359
+
Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nrn. 10 bis 18 (Februar / März 1909) (vierteiliger Bericht)
1908-1909
Umgestaltung des Ladeneingangs und Ladeneinrichtung der „Rheineck-Apotheke“
(für Apotheker Theodor Jacobs?)
Berlin-Steglitz, Rheinstraße 40 / Schöneberger Straße
(mit Veränderungen erhalten)
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 1 (April 1909), S. 37-40
veröffentlicht 1909
Gestaltung der Eingangshalle im Hotel Prinz Albrecht
Berlin
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 5 (August 1909), S. 199
Hansabrücke
1909-1910
architektonische Ausgestaltung der „Hansabrücke“ (Straßenbrücke über die Spree)
Berlin-Tiergarten (Hansaviertel) / -Moabit, zwischen Altonaer Straße und Levetzowstraße
Bauingenieur: Friedrich Krause
Bildhauer: Walter Schmarje

(kriegszerstört, durch Neubau ersetzt)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 7 (Oktober 1913), S. 274-278
1910
Einrichtung eines Speisezimmers (als Ausstellungsobjekt der Firma Keller & Reiner, Berlin)
(in Eichenholz mit Paduk-Einlagen, Verbleib unbekannt)
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 12 (März 1910), S. 479-481
1910 veröffentlicht
Entwurf für ein Rathaus
Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen)
.
1910 veröffentlicht
Grabmal Hermann Wirth
Berlin-Schöneberg (?), auf dem Matthäikirchhof
.
1910 veröffentlicht
Entwurf für das Haus des Corps „Rhenania“
Freiburg (Breisgau)
.
Bauten der II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung 1910
1910
Ausstellungsbauten für die II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung
Berlin-Baumschulenweg
- Pavillon für die Deutsche Glasmosaik-Gesellschaft Puhl & Wagner mbH, gen. „Brunnenhäuschen“ (Abb. links)
- Pavillon für den Deutschen Gipsverein (Abb. mittig)
- Pavillon für den Tonindustrie-Verein Velten
- „AEG-Betriebswache“ (Abb. rechts)
- Brunnen der Veltener Ofenfabrik A.G. Richard Blumenfeld (Bildhauer: Richard Kuöhl)
Berliner Architekturwelt 13.1910/1911, H. 5 (August 1910), S. 167-206
Deutsches Haus BA 1910
1910
Ausstellungsbauten für die Deutsche Abteilung, Internationale Eisenbahn- und Verkehrsmittel-Ausstellung 1910
Buenos Aires (Argentinien)
- Deutsches Haus (plastischer Schmuck von Georg Roch, Deckengemälde von Richard Böhland) (Abbildung)
- Portal der Ausstellungshalle für die Deutsch-Überseeische Elektrizitäts-Gesellschaft
- Pavillon der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A.G. (MAN) (offener Pavillon innerhalb einer Ausstellungshalle)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 101-106
1910-1911
Wettbewerbsentwurf (Motto „Montebello“) eines Bebauungsplans für das „Südgelände“
(Berlin-) Schöneberg
(1. Preis = 10.000 M)
Zentralblatt der Bauverwaltung 30.1910, S. 412 und 440 (?)
Zentralblatt der Bauverwaltung 31.1911, Nr. 17 (25. Februar 1911), S. 112
1910-1911, 1912-1914, 1914-1917, 1918-1923
Beamtensiedlung „Grafenbusch“ der Gutehoffnungshütte
Oberhausen-Grafenbusch, Am Grafenbusch (et al.)
Sleyman, Maria Manuela:
Die Siedlung Grafenbusch in Oberhausen von Bruno Möhring. Eine Architekturgeschichte.
in: Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen, 5.1996, S. 157-172
Elbbrücke Schönebeck
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)

1910-1912
dekorative Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Elbe
Schönebeck (Elbe)
Tiefbauarbeiten durch Bauunternehmung B. Liebold & Co. AG (Holzminden / Berlin)
eiserne Brückenüberbauten von Fa. Aug. Klönne (Dortmund)
(im April 1945 gesprengt, nur Fragmente der Widerlager erhalten)
Zentralblatt der Bauverwaltung 31.1911, Nr. 37 (06.05.1911), S. 232
1911 veröffentlicht
Entwurf eines Gartenpavillons für Kommerzienrat Louis Wessel (Unternehmer in Wessels Wandplatten-Fabrik)
Bonn
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911),
S. 119
1911 veröffentlicht
Wohnhaus für Kommerzienrat Schramm (vermutlich: Fabrikant Jean Schramm)
Nürnberg (vermutlich: Virchowstraße 15)
(kriegszerstört?)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 109-111
1911 veröffentlicht
Sparkasse des Landkreises Naugard
Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 107-108
1911
Wohnhaus Gustav Schicke (mit „Weinstube Schicke“)
Berlin-Marienfelde, Bruno-Möhring-Straße
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 114-115
1911 veröffentlicht
Entwurf eines Wohnhauses für Dr. Carl Möhring
(Großhansdorf-) Schmalenbeck (Holstein)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 115-116
1911/1912
Wettbewerbsentwurf für einen Bebauungsplan der Frankfurter Wiesen in Leipzig
(prämiert mit einem von zwei 1. Preisen)
Zentralblatt der Bauverwaltung 32.1912, Nr. 25 (23.03.1912), S. 259
Neudeutsche Bauzeitung 8.1912, Nr. 18 (02.05.1912)
1911/1912
Wettbewerbsentwurf eines Bebauungsplans „Groß-Düsseldorf“
Düsseldorf
(mit Stadtbaurat Richard Piehl, Bonn, und Regierungsbaumeister Franz Rogg, Düsseldorf)
(2. Preis = 15.000 M)
Neudeutsche Bauzeitung 1912, Nr. 38, S. 563-582 (?)
Zentralblatt der Bauverwaltung, 32.1912, Nr. 63 (3. August 1912), S. 405
Zentralblatt der Bauverwaltung, 32.1912, Nr. 68 (21. August 1912), S. 435
Berliner Architekturwelt, 15.1912/1913, H. 6 (September 1912), S. 255
Wohnhaus Dr. Ossent
veröffentlicht 1911 (Entwurf) / 1913 (ausgeführter Bau)
Wohnhaus für den Chefarzt Dr. med. Ossent
Stettin = Szczecin (Polen)
Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 117
+
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 3 (Juni 1913), S. 102-106
um 1912
Kleinkinderschule („an der Waghalsbrücke“) in der Kolonie „Neu-Oberhausen“ der Gutehoffnungshütte
Oberhausen (-Neu-Oberhausen), im Bereich Osterfelder Straße / Ripshorster Straße / Werkstraße
(nicht erhalten)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 459-461
+
Abbildung auf www.riwetho.de
1912
„Speisezelt“ und „Theaterzelt“ für die Jubiläumsfeier des Bankhauses Schickler
Berlin (-Mitte), im Blockinneren (Gartenhof) zwischen Gertraudenstraße (16/17) und Friedrichsgracht (46)
Ausmalungen von Max Koch und Kay H. Nebel
(temporäre Bauten, nicht erhalten)
.
1912
Kleinkinderschule in der „Kolonie Vonderbruch“ („Glückauf-Siedlung“) der Zeche „Vondern“
für die Gutehoffnungshütte
(Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Glückaufstraße
(mit Veränderungen erhalten)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 454-458
+
http://www.route-industriekultur.de/index.php?id=11573
Rathaus und Feuerwache Nikolassee
1912-1913
Rathaus und Feuerwache der Gemeinde Nikolassee
Berlin-Nikolassee, Hohenzollernplatz 5 / Alemannenstraße 10
(mit Veränderungen erhalten, unter Denkmalschutz)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), Farbtafel vor S. 1

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
drei Fassaden in
1912-1913 (und 1914-1915)
Fassadengestaltung für mindestens fünf Wohn- und Geschäftshäuser
Berlin-Tempelhof („Neu-Tempelhof“),
- Manfred-von-Richthofen-Straße 2 / Dudenstraße 9 (Grundrisse von Michael Loewe, unter Denkmalschutz, Abb. links)
- Tempelhofer Damm 2 / Kaiserkorso 155 (Grundrisse von Hermann Speck, unter Denkmalschutz, Abb. mittig)
- Manfred-von-Richthofen-Straße 9 / Kaiserkorso 1 (Grundrisse von Walter Zander, Abb. rechts)
- Manfred-von-Richthofen-Straße 11 (Grundrisse von Bruno Tedtke und Hugo Herfort, o. Abb.)
- Schulenburgring 126 (erst 1914-1915 ausgeführt, Grundrisse von Rudolf Krause, o. Abb)
(alle Gebäude mit Veränderungen erhalten)
sowie eventuell (nach zweifelhaften Bildunterschriften) zwei weitere Häuser an der Dudenstraße bzw. am Schulenburgring
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 4 (Juli 1913), S. 134-141

Berlin und seine Bauten, Teil IV, Band B (1974), S. 324-328

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
Festdekoration Leipziger Platz
„Ehrenpforte“ am Leipziger Platz mit Pylon-artigen Überbauten der Schinkel'schen Torhäuser
historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)

1913
Festdekoration zum Silbernen Thronjubiläum
Berlin, Leipziger Platz, Leipziger Straße
mit „Ehrenpforte“ auf dem Leipziger Platz
und „Luftschiffahrtssäule“ auf dem Dönhoffplatz
Bildhauerarbeiten der „Luftschiffahrtssäule“ von Georg Roch und Hermann Feuerhahn (Berlin)
(temporäre Architektur, eventuelle Translozierung der „Luftschiffahrtssäule“ oder Wiederverwendung der Bildhauerarbeiten ungeklärt)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 5 (August 1913), S. 199-202

Innendekoration 1913, H. 8 (August 1913), S. 355
1913
Wettbewerbsentwurf (Motto „Ein alter Vers, ein neues Lied“) für ein Rathaus
Potsdam
(einer von zwei 3. Preisen = 3.000 M)
Deutsche Bauzeitung 47.1913, Nr. 68 (26.11.1913), S. 868
Zentralblatt der Bauverwaltung 33.1913, Nr. 97 (06.12.1913), S. 672
Der Profanbau 1913, H. 24 (15.12.1913), S. 1072
1913
Wettbewerbsentwurf für die Botschaft des Deutschen Reiches
Washington, D.C. (USA)
(1. Preis = 10.000 M)
Berliner Architelturwelt 16.1913/1914, H. 7 (Oktober 1913), S. 302 (Notiz zum Wettbewerbsergebnis)
+
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 8 (November 1913), S. 308-310 (Abbildungen)
Entwurf Wohlfahrtsgebäude Stemmersberg
1913
Wohlfahrtsgebäude (Kleinkinder- und Haushaltungsschule)
in der Siedlung „Stemmersberg“ der Zeche „Osterfeld“
für die Gutehoffnungshütte
(Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Gute Straße
(mit Veränderungen erhalten)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), S. 20/21
+
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 462-466
Jungfernsteg Foto Rückwardt
Foto von Hermann Rückwardt (1845-1919) → in hoher Auflösung bei wikimedia commons

1913
dekorative Ausgestaltung des „Jungfernstegs“ (Fußgängerbrücke über den Spandauer Schiffahrtkanal)
Berlin-Charlottenburg / -Wedding, zwischen Saatwinkler Damm und Nordufer, südlich der Schleuse Plötzensee
(zerstört bis auf Sockel der Widerlager in der Uferbefestigung?)
Zentralblatt der Bauverwaltung 35.1915, Nr. 63 (07.08.1915), S. 410-413
Gericke-Steg
1913-1914
dekorative Ausgestaltung des „Gericke-Steges“ (Fußgängerbrücke über die Spree)
Berlin-Tiergarten (Hansaviertel) / -Moabit, zwischen Holsteiner Ufer und Helgoländer Ufer, beim S-Bahnhof Bellevue
geplant und gebaut als „Bellevue-Steg“, bald nach Fertigstellung umbenannt als Ehrung
des Moabiter Kaufmanns und Stadtverordneten Wilhelm Gericke (1831-1926 oder † 1910?)
(nach Kriegsschäden verändert)
Berliner Architekturwelt 18.1915/1916, H. 2 (Mai 1915), S. 75-78
1913-1917
(Planungsbeginn 1913, Baubeginn Frühjahr 1915, Einweihung 02.09.1917)
Bismarckturm
Burg (Spreewald), auf dem Schlossberg
als Bismarck-Denkmal (mit Feuerschale) und Aussichtsturm, für die Ausführung erweitert um die Funktion eines Gefallenen-Ehrenmals,
Bismarck-Büste in Eisenkunstguss nach Modell von Hermann Hosäus ausgeführt durch Gießerei Gladenbeck (Berlin),
Stiftertafeln in Eisenkunstguss nach Modell von Georg Roch und Hermann Feuerhahn (Berlin) ausgeführt durch Gießerei Noack (Berlin),
Wände der Gedenkhalle mit grünen Majolika-Platten von Fa. Ernst Teichert (Meißen) verkleidet
(erhalten)
Alfred Bretschneider:
Der Bismarckturm bei Burg im Spreewald.
in:
Zentralblatt der Bauverwaltung 37.1917, Nr. 91 (10.11.1917), S. 545-547

http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/burgspre.html
veröffentlicht 1914
Entwurf eines Ledigen-Wohnheims für die Gutehoffnungshütte
Oberhausen (?)
(anscheinend nicht ausgeführt)
Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 467-469
1914
Wohnhaus für den Bauunternehmer und Zementwarenfabrikanten Carl Burchardt
Berlin-Lichterfelde, Ostpreußendamm 136
(1958 verändert, unter Denkmalschutz)
.
1914
Entwurf für ein Hotel / Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße
Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 137 / Reichstagsufer
Otto Michaelsen in Zusammenarbeit mit dem „Unterausschuss für Städtebau“
des „Architekten-Ausschusses Groß-Berlin“ unter Leitung von Bruno Möhring
(nicht ausgeführt)
Berlin und seine Bauten, Teil VIII, Band B
1914-1916
Wohnhaus für Direktor Karl Schippert
Berlin-Marienfelde, Emilienstraße 15 / Bruno-Möhring-Straße
ursprünglich Emilienstraße 29/30 / Parallelstraße, in der ab 1888 entstandenen Villenkolonie „Neu-Marienfelde“,
in unmittelbarer Nachbarschaft von Möhrings zehn Jahre zuvor entstandenem eigenen Haus (s.o.)
(mit Veränderungen erhalten, unter Denkmalschutz)
Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
um 1916
Wiederaufbau des Gasthofs „Dorfkrug“ für Karl Lappöhn
Juwendt = Möwenort (Ostpreußen) = Разино / Razino (Russland)
.
um 1916 (?)
Entwurf eines Wohnhauses oder einer Wohnhaus-Gruppe
Rastenburg (Ostpreußen) = Ketrzyn (Polen)
.
1918-1919
Kleinwohnsiedlung „Grundhof“
wohl für die Braunkohlen- und Brikett-Industrie A.G. (Bubiag)
Bockwitz = Lauchhammer-Mitte, Grundhof 1-43
(unter Denkmalschutz)
(Denkmaldatenbank Land Brandenburg)
1919/1920
Entwurf eines Kriegerdenkmals
Traben-Trarbach (Mosel)
.
Ledigenwohnheim Bockwitz
1920
Ledigenwohnheim
für die Braunkohlen- und Brikett-Industrie A.G. (Bubiag)
Bockwitz = Lauchhammer-Mitte, Weinbergstraße
(erheblich verändert, 2009 abgerissen)
Für den freundlichen Hinweis auf dieses Projekt
und die Übermittlung von Fotos und Dokumenten
danke ich Herrn Dipl.-Ing. Ulrich Herz,
Ingenieurbüro Herz, Lauchhammer.
Abbildung: http://www.ib-herz.de/html/referenzen.html
1920
Studie zu einem Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße
Berlin-Mitte
Deutsche Bauzeitung 64.1930, Beilage Wettbewerbe Nr. 2
1920 (?)
Bebauungsplan zur „Gartenstadtsiedlung an der Heerstraße“
Berlin-Westend
.
1920
Wettbewerbsentwurf für die „Hauptverwaltung III“ und das Zentrallagerhaus der Gutehoffnungshütte
Oberhausen
(Plazierung unbekannt, ausgeführt nach Entwurf von Peter Behrens)
.
1920-1921
Umgestaltung des Innenraums der evangelischen Dorfkirche Marienfede
Berlin-Marienfelde
http://stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2008/...
zwischen 1920 und 1925
architektonische Gestaltung eines Wasserturms beim Grenzbahnhof Neu-Bentschen
Neu-Bentschen = Zbąszynek (Polen) (an der Strecke Frankfurt (Oder) – Posen = Poznan)
(Ob außer dem Wasserturm auch andere Hochbauten der Bahnhofsanlage oder der zugehörigen Siedlung
unter Mitwirkung von Möhring entstanden sind, scheint noch nicht abschließend geklärt zu sein.)
.
1921
Wettbewerbsentwurf für ein Geschäftshaus der WIDAG
Berlin-Tiergarten, am Kemperplatz
(Ankauf)
Deutsche Bauzeitung 55.1921, Nr. 85 (26.10.1921), S. 376
1922
Wettbewerbsentwurf für ein Verwaltungsgebäude der Anhaltischen Kohlenwerke
Senftenberg
Deutsche Bauzeitung 56.1922, S. 104
1922
Wettbewerbsentwurf für die Gestaltung / Bebauung des Bahnhofsvorplatzes
Koblenz
(gemeinsam mit Hans Spitzner, Ankauf)
.
1923...1927 (?)
Umbau des Bankgebäudes der Dresdner Bank AG
Berlin-Mitte, Markgrafenstraße / Französische Straße
zeitgenössisch viel kritisierte Aufstockung des Bauteils an der Behrenstraße (Kaiser-Franz-Josef-Platz) 1923 durch Ludwig Hoffmann,
„danach in der Markgrafenstraße und Französischen Straße erweitert und umgebaut unter der Leitung von Bruno Möhring und Gebr. Hennings“,
vgl. Deckenverglasung „der neuen Kassenhalle der Dresdner Bank“ ca. 1927 durch die Deutsche Glasmosaik-Gesellschaft Puhl & Wagner mbH
Zeidler & Wimmel 1776-1926 (Festschrift)
(in Projektliste missverständlich erwähnt)
...
1924-1925
Umbau / Erweiterung des evangelischen Gemeindehauses Giesensdorf
Berlin-Lichterfelde-Süd (Giesensdorf), Ostpreußendamm 64
(unter Denkmalschutz)
.
1924-1925
Wohnhaus für den Oberingenieur Ottmar Schilling
Berlin-Lichterfelde, Paulinenstraße 14
(gemeinsam mit Hans Spitzner)
(unter Denkmalschutz)
.
1924-1927 (?)
Wohnbebauung für die Gemeinnützige Heimstättengesellschaft der Berliner Straßenbahn GmbH
(bzw. Berliner Straßenbahn-Betriebsgesellschaft mbH?)
Berlin-Weißensee, Gartenstraße / Wegenerstraße
(gemeinsam mit Hans Spitzner)
(unter Denkmalschutz)
.
Entwurf Tannenberg-Denkmal
1925
Wettbewerbsentwurf (Motto „Norddeutsche Art“) für das Tannenberg-Nationaldenkmal
bei Hohenstein (Ostpreußen) = Olsztynek (Polen)
(gemeinsam mit Hans Spitzner)
(nicht prämiert)
Zentralblatt der Bauverwaltung 45.1925, Nr. 24 (17.06.1925), S. 291 (Abbildung)
1926 veröffentlicht
Wohn- und Geschäftshaus (?)
Berlin-Lichterfelde-Süd, Ostpreußendamm 153 / Schillerstraße 31
.
1926-1927?
Mehrfamilienwohnhaus (für die Hoch- und Betonbau GmbH?)
Berlin-Neukölln, Sonnenallee 199
eventuell als einzig ausgeführter Teil einer geplanten Baugruppe (Sonnenallee 191-199), eventuell nur Fassadengestaltung?
gemeinsam mit Hans Spitzner
(mit Veränderungen erhalten, unter Denkmalschutz)
Berlin und seine Bauten, Teil IV, Band B (1974), S. 503 f.
1927-1928
(Einweihung am 19.08.1928)
Kapelle auf dem evangelischen Gemeindefriedhof
Berlin-Marienfelde, Marienfelder Allee 127
(unter Denkmalschutz)
http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/content/kirchhof/kirchhof.php
(Das auf dieser Internetseite im Zustand vom 11.02.2009 und 30.01.2014 falsch adressierte Bild vom Grabmal der Familie Möhring ist unter der Adresse http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/img/content/Image/kirchhof/Möhring1.JPG abrufbar!)

Datensatz in der der Denkmaldatenbank Berlin
1928-1929
Wohnbebauung für die Heimstättengesellschaft „Primus“ mbH
Berlin-Wedding, Zeppelinplatz / Ostender Straße
(gemeinsam mit Rudolf Möhring)
.
o.J.
Grabmal der Familie Bruno Möhring
Berlin-Marienfelde
(siehe Weblink weiter oben)

 

 

Tätigkeit als Preisrichter:
(unvollständig)

1910: Wettbewerb für Entwürfe zu Grabsteinen und Urnen aus einem keramischen Material oder aus Kunststein
für die II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung Berlin 1910, ausgelobt vom Verein für deutsches Kunstgewerbe, Frist: 01.02.1910,
weitere Preisrichter: Peter Behrens, Fritz Czarnikow, Georg Lehnert, Albert March, Hermann Muthesius, Franz Seeck, August Vogel, Rudolf Schwenk (Ulm), Karl Polko (Meißen)
Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 9 (Dezember 1909), S. 365 (Notiz zur Auslobung)


1913: Ideen-Wettbewerb zur Erlangung eines Bebauungsplanes für das rechtsseitige Havel-Gelände gegenüber dem Grunewald bei Berlin
ausgelobt vom Kreisausschuss des Kreises Osthavelland, Frist: 01.11.1913,
weitere Preisrichter: Theodor Goecke, Hermann Muthesius, Richard Petersen u.a.
Deutsche Bauzeitung 47.1913, Nr. 38 (10.05.1913), S. 344 (Notiz zur Auslobung)


1914 (als Ersatz-Preisrichter ohne Einsatz): Wettbewerb für einen Bismarck-Turm in Schönhausen (Elbe)
Wasmuths Monatshefte für Baukunst 1.1914/1915, Wochenkorrespondenz Nr. 7 (01.07.1914), S. 53

1921: Wettbewerb für ein Regierungsgebäude in Memel (für das Landesdirektorium des Memelgebietes)
engerer Wettbewerb (vermutlich 2. Stufe) unter drei Teilnehmern: Friedrich Lahrs, Karl Roth und Henry Groß (Entwuf von Lahrs prämiert)
weitere Preisrichter: Landesbaurat Fehre, Architekt Arndt (= Emil Arndt?) und zwei Mitglieder des Landesdirektoriums
Deutsche Bauzeitung 55.1921, Nr. 78 (01.10.1921), S. 348 (Ergebnis)


1923: Wettbewerb für Ideen-Skizzen zur Bebauung eines Geländes der Boden-AG Charlottenburg-West in Berlin-Westend
Frist: 15.12.1923, Areal mit 519.469 qm „zwischen der alten Kolonie Westend und der Spree“
weitere Preisrichter: Karl Elkart, Erich Giese, Heinrich Mendelssohn, Hermann Muthesius, Oberbaurat Winterstein (= Prof. Hans Winterstein?), Regierungsbaumeister a.D. Dr.-Ing. Bernhard Wehl
Deutsche Bauzeitung 57.1923, Nr. 92-94, S. 388 (Notiz zur Auslobung)

...

 

 

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weitere (projektübergreifende) Literatur:

 

Lehwess, Walter:
Neuere Arbeiten von Bruno Möhring in Berlin.
in:
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695-699 (1. Teil)
Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 87 (29.10.1910), S. 701/702 (2. Teil)

 

Lehwess, Walter:
Bruno Möhring †.
in:
Zentralblatt der Bauverwaltung 49.1929, Nr. 16 (17.04.1929), S. 260 f.

 

Wagemann, Ines:
Jugendstil in Traben-Trarbach.
[Rheinische Kunststätten, H. 331.]
Neuss, 1988.

 

Wagemann, Ines:
Der Architekt Bruno Möhring 1863-1929.
[Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1988.]
Witterschlick / Bonn: Wehle, 1992.

 

Wagemann, Ines:
Möhring, Bruno.
S. 621 f. in:
Neue Deutsche Biographie, Band 17 (Melander – Moller).
Berlin: Duncker & Humblot, 1994. (Redaktionsschluss: 01.06.1993)
ISBN 3-428-00198-2

 

 

weitere www-Quellen:

 

1979 kam ein Teilnachlass von Möhring in die Architektursammlung der Berlinischen Galerie, in dem sich Aquarelle, Blaupausen und Fotografien seiner Werke finden, außerdem die Lichtdrucke seiner gedruckt publizierten Werkschau „Stein und Eisen“. Eine kurze Beschreibung ist im Internetauftritt der Berlinischen Galerie enthalten.
(Die Berlinische Galerie hat sich bei Veröffentlichung dieser Seite eine direkte Verlinkung verbeten, bitte bemühen Sie eine Suchmaschine ihrer Wahl!)

 

Bruno Möhring ist in der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Historismus (historismus.net) vertreten:
http://www.historismus.findbuch.net/

 

Ein sehr kurzer, aber prägnanter Text zur Berliner Hoch- und Untergrundbahn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/industrie_und_technik/hochbahn.shtml

 

Hoch interessante historische Aufnahmen aus der Bauzeit und den ersten Betriebsjahren der Wuppertaler Schwebebahn (mit Bildunterschriften):
http://www.schwebebahnmuseum.de/schwfoto/

 

(alle links auf dieser Seite zuletzt verifiziert am 08.07.2013)
(Bitte beachten Sie auch meine Erklärung zum Haftungsausschluss!)

 

 

empfohlene Zitierweise:
Ulrich Bücholdt: Bruno Möhring (1863-1929). Vom Brückenmännchen zum Städtebau. online: http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/Moehrin1.htm (Stand vom 21.11.2014)

 
Kontakt:
Ihre Ergänzungen, Berichtigungen, Hinweise oder Fragen zu Person und Werk von Bruno Möhring mailen Sie bitte an: ub@kmkbuecholdt.de

 

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diese Seite online seit dem 04.06.2003, letzte Aktualisierung am 21.11.2014