ÿþ<html lang="de-DE"> <head> <title>Bruno Möhring (1863-1929) &#8211; Vom Brückenmännchen zum Städtebau | archthek | © Ulrich Bücholdt</title> <style> p, p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:"Arial"; margin:0cm; margin-left:0.4cm; margin-right:0.4cm; margin-bottom:.0001pt; mso-margin-bottom-alt:auto; mso-margin-top-alt:auto; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Arial"; mso-fareast-font-family:"Arial";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; margin-left:0cm; margin-right:0cm; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 0pt 0cm 0pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Arial";} </style> <link rel="icon" href="http://www.kmkbuecholdt.de/favicon.gif" type="image/gif"> <meta name=Author content="Ulrich Bücholdt"> <meta name=Description content="Bruno Möhring (1863-1929), Architekt in Berlin"> <meta name=KeyWords content="Jugendstilarchitektur Baugeschichte Architekturgeschichte Architektengeschichte Wirtschaftsgeschichte Technikgeschichte"> </head> <body background=hellgrauesgeflecht.jpg lang=DE> <div align=right><a name=Anfang></a> <p><b><u><span style='font-size:20.0pt;color:#006600'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ulrich Bücholdt</span></u></b><br /> <span style='font-size:10.0pt'><b>Wirtschafts-, Bau- und Architekturhistoriker (M.A.)<br /> <span style='color:#006600'>dwb &#8211; GWWG</span></b></span></p> </div><div align=center> <p>&nbsp;</p> <p><b><span style='font-size:20pt;color:#006600'>Bruno Möhring (1863-1929)<br />Vom Brückenmännchen zum Städtebau</span></b></p> <p>&nbsp;</p> <table class=MsoNormalTable border=0 cellspacing=3 cellpadding=5 width="95%" style='width:95.0%'> <tr> <td colspan=2 valign=top> Das Brückenmännchen der 1945 zerstörten Bonner Rheinbrücke steht (statt des beinahe sprichwörtlichen Sofakissens) symptomatisch für den dekorativen Charakter, den Möhrings Beiträge zu den großen Brückenbauten am Beginn seiner Karriere hatten. Diese anfangs noch historistischen, später einen Jugendstil mit individueller Handschrift zeigenden Applikationen ließ Möhring hinter sich und wechselte mit nicht weniger bemerkenswertem Erfolg in den großen Maßstab des städtebaulichen Entwerfens.<br /><br /><br /> </td> <td rowspan=2 valign=top> <img src=Moeh_Brueckenm.jpg alt="Brückenmännchen an der Rheinbrücke Bonn"><span style='font-size:8.0pt'><br /> historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span> </td> </tr> <tr> <td width=200 valign=bottom style='background=silver'> &nbsp; </td> <td> <b>Bruno Möhring</b><br /> Prof., Architekt in Berlin<br /> geb. 11.12.1863 in Königsberg (Ostpreußen)<br /> gest. 25./26.03.1929 in Berlin<br /> evangelisch<br /> <span style='font-size:10.0pt'><br />Ausbildung:</span><br /> Studium an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg bei Johann Eduard Jacobsthal<br /> <span style='font-size:10.0pt'><br />Mitgliedschaften:</span><br /> Vereinigung Berliner Architekten (VBA) (seit 1891) (?),<br /> Architekten-Verein zu Berlin (AVB),<br /> Verein für deutsches Kunstgewerbe,<br /> Werkring,<br /> Deutscher Werkbund (DWB) </td> </tr> </table> </div> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><b><u>Vita:</u></b><span style='color:#CCCCCC'>............... </span><a href="#Werk">Werk</a><span style='color:#CCCCCC'>...............</span><a href="#Literatur">Literatur &amp; Quellen</a><span style='color:#CCCCCC'>...............</span><a href="#Kontakt">Kontakt</a></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Möhring wurde 1863 als Sohn des Buchhalters und Prokuristen Karl Theodor Möhring und seiner Frau Maria Dorothea Möhring geb. Kretschmann geboren. Er wuchs in Königsberg auf und besuchte das Gymnasium bis zum Abitur. Daran schloss sich eine einjährige praktische Tätigkeit bei einem Maurermeister (= Bauunternehmer?) an. Dann studierte er an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg Architektur, zu seinen Lehrern gehörten Hermann Ende, Carl Schäfer, Johannes Otzen und (als vermutlich wichtigster) Johann Eduard Jacobsthal, der nicht zuletzt als Baumeister einiger der wichtigsten Brücken seiner Zeit bekannt war.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach dem fünften Semester wurde er Mitarbeiter im Berliner Schlossbaubüro, wo er zwischen 1888 und 1890 im Aufgabenbereich der Bauleitung an diversen Umbaumaßnahmen mitwirkte. Den damals (in Preußen) einzig möglichen Studienabschluss, das Staatsexamen, erwarb er offensichtlich nicht; den von &#8222;examinierten&#8220; Privatarchitekten gerne geführten Titel &#8222;Regierungsbaumeister a.D.&#8220; verwendete er zu keiner Zeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf Anraten Jacobsthals unternahm Möhring eine ausgedehnte Studienreise nach Italien, auf der er offenbar kritische Distanz zu den damals gängigsten Architekturstilen des Historismus gewann. Auf der Rückreise besuchte er dagegen Nürnberg und andere Schauplätze mittelalterlicher deutscher Architektur.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nachdem Möhring noch eine ganze Zeit als angestellter Architekt gearbeitet hatte, machte er sich schließlich in Berlin selbstständig. Schon bald erschloss er sich eines seiner wichtigsten Arbeitsgebiete: die architektonische Überformung oder Dekoration von Eisenkonstruktionen, insbesondere bei Brücken. Er knüpfte tragfähige Kontakte zur Brückenbauabteilung der Gutehoffnungshütte in (Oberhausen-) Sterkrade und zur Berliner Bauunternehmung Richard Schneider, die auf Tiefbauarbeiten (z.B. Fundamente und Widerlager) spezialisiert gewesen zu sein scheint.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Von ihrem ersten Jahrgang (1898/1899) an fungierte Möhring als Mitherausgeber der Zeitschrift &#8222;Berliner Architekturwelt&#8220;, in gleicher Funktion arbeitete er ab 1920 an der Zeitschrift &#8222;Stadtbaukunst&#8220; mit. Als &#8222;ständigen Mitarbeiter&#8220; bezeichnet ihn das Impressum der Zeitschrift &#8222;Der Städtebau&#8220; im Jahre 1906. Tatsächlich trat Bruno Möhring im Laufe der Jahre immer öfter mit eigenen städtebaulichen Entwürfen hervor, während sein kunstgewerbliches Schaffen mit dem Abklingen des Jugendstils nachließ.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Möhring war Mitglied im Deutschen Werkbund (DWB), die Werkbund-Jahrbücher 1912 und 1913 weisen ihn als Ortsvertrauensmann für den Bezirk Berlin aus und lokalisieren ihn bzw. sein Büro in der Potsdamer Straße 109.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Möhrings Werk lässt sich auch dahingehend bilanzieren, dass der Gipfel seiner Karriere in den Jahren zu suchen ist, in denen sich der Jugendstil durchsetzte. Für diese Ära kann man ihn getrost zu den bekanntesten Architekten Deutschlands zählen. Zudem entwickelte er eine durchaus wiedererkennbare stilistische &#8222;Handschrift&#8220;, die ihn aus der Masse der Nachahmer heraushebt. Insgesamt gehört er damit zu einer durchaus überschaubaren Zahl von &#8222;Jugendstil-Architekten&#8220; in Deutschland. Sie alle orientierten sich stärker an traditionellen Formen, als der Jugendstil unmodern wurde. Während aber ein Peter Behrens auch mit klassizistischem Gestaltungsvokabular zu hochoriginellen Ergebnissen fand und in Joseph Maria Olbrichs Darmstädter Hochzeitsturm sogar ein früher architektonischer Expressionismus aufflackert, fiel Möhring augenscheinlich ins Mittelfeld zurück &#8211; ähnlich wie etwa Martin Dülfer, der sich allerdings durch größere Aufträge und seine Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule Dresden besser behaupten konnte. In Möhrings Werk fehlen nach dem Jugendstil die großen, spektakulären oder monumentalen Bauten, wie es Jahre zuvor etwa die Bonner Rheinbrücke gewesen war. Allerdings sind Umfang und Qualität seines städtebaulichen Schaffens nicht zu unterschätzen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie verschiedene Nachrufe auf Möhring es konstatierten, war er in seinen letzten Lebensjahren gesundheitlich stark beeinträchtigt, die wenigen überhaupt noch ausgeführten Aufträge entstanden in Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans Spitzner oder seinem Sohn Rudolf Möhring.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Möhring und seine Frau Anna geb. Burghardt (1866-1939) hatten drei Söhne. Der jüngste Sohn Hans Joachim starb bereits 1907 im Kindesalter, der 1899 geborene Bruno jun. fiel im Ersten Weltkrieg. Der Älteste, der 1897 geborene Rudolf, trat die berufliche Nachfolge seines Vaters an, starb aber bereits relativ früh im Jahre 1945 &#8211; zu früh, um das Andenken seines Vaters bis zur Wiederentdeckung des Jugendstils lebendig zu erhalten. In der Obhut von Rudolf Möhrings Lebensgefährtin überdauerte aber wenigstens ein Teil von Bruno Möhrings beruflichem Nachlass die Zeit des Desinteresses.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Als zeitweilige Mitarbeiter in Möhrings Büro sind namentlich überliefert:<br />John Martens (1875-1936), Sigurd Lewerentz (1885-1975), Otto Rahlenbeck, Bruno Taut (1880-1938), Paul Ploetz (1888-1959) und Andreas Wellisch [eig. Ándor Wellisch von Vágvecse] (* 1887).<br />Als <i>&#8222;Meisterschüler&#8220;</i> von Möhring wird auch der Architekt Prof. Anton Huber (1873-1939?) genannt. Hans Spitzner war ab 1913 im Möhrings Büro tätig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style='font-size:10.0pt'>Text: © 2003-2011 by Ulrich Bücholdt</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="#Anfang">zum Seitenanfang (top)</a></span><br /> <a name=Werk></a><br /> <b><u>Werk:</u></b><br /> (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)</p> <p align=center><img src=baustelle11.gif alt="under construction"><br /></p> <div align=center> <table class=MsoNormalTable border=1 cellspacing=0 cellpadding=7 width="98%" style='width:98.0%'> <tr> <td> <b><u>Projekt</u></b> </td> <td width=30%> <b><u>Literatur / Quellen</u></b> </td> </tr> <tr> <td> 1893<br /> Wettbewerbsentwurf für die Große Weserbrücke (Motto &#8222;Schmiedekunst&#8220;)<br /> Bremen<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Ankauf zu 300 Mark)</span></i><br /> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 27.1893, Nr. 82 (14.10.1893), S. 508 (Wettbewerbsergebnis, o. Abb.)</span> </td> </tr> <tr> <td> 1894-1895<br /> Wohnhaus bzw. Mehrfamilienwohnhaus<br /> Berlin-Baumschulenweg, Ernststraße 5<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(unter Denkmalschutz)</span></i><br /> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh002750.jpg alt="Rheinbrücke Bonn"><span style='font-size:8.0pt'><br /> historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span><br /> Wettbewerb 1894, Ausführung 1896-1898<br /> architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über den Rhein <span style='font-size:10.0pt'>(nach 1933 gen. &#8222;Klaus-Clemens-Brücke&#8220;)</span><br /> zwischen Bonn und Beuel<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(am 08.03.1945 gesprengt, durch Neubau ersetzt)</span></i><br /> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1896<br /> verschiedene Bauten bzw. Ausstellungsstände für die Berliner Gewerbeausstellung 1896<br /> Berlin, Treptower Park </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1896<br /> Wettbewerbsentwurf für eine Rheinbrücke<br /> Worms<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(2. Preis, in Zusammenarbeit mit der GHH)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1896/1897<br /> Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Denkmal<br /> Düsseldorf<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(4. Preis, in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Dornbach)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1897 beschränkter Wettbewerb, Ausführung 1898-1899<br /> architektonische Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Mosel<br /> zwischen Traben und Trarbach<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Überbauten modern erneuert, Torturm erhalten)</span></i><br /> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Bilder vom Aushängeschild der Trabener Brückenschänke und eine kurze Einführung in den Jugendstil:</span><br /> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.litzigerlay.de/geschichte/geschich/drache/ddrache_2.htm">http://www.litzigerlay.de/geschichte/geschich/drache/ddrache_2.htm</a></span> </td> </tr> <tr> <td> 1898<br /> Wettbewerbsentwurf für eine Oderbrücke<br /> Stettin = Szczecin (Polen) </span><br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(2. Preis, in Zusammenarbeit mit Ingenieur Carl Schneider)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 1.1898/1899, S. 219</span> </td> </tr> <tr> <td> 1898<br /> Inneneinrichtung der Weinstube von Gustav Schicke<br /> Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 203<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(nicht erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1899 veröffentlicht<br /> Entwurf eines Gartenpavillons für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner<br /> (Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße (?) (am Griebnitzsee?) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, S. 197</span> </td> </tr> <tr> <td> 1899 (?)<br /> Direktor-Wohnhaus der <i>Clettwitzer Werke Julius Treuherz</i><br /> Klettwitz (Niederlausitz)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Zustand unbekannt)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 3.1900/1901, H. 6 (September 1900), S. 208 (zeichnerische Darstellung), S. 209 (Grundriss)</span> </td> </tr> <tr> <td> 1899/1900<br /> Weinrestaurant im &#8222;Deutschen Haus&#8220; auf der Weltausstellung 1900<br /> Paris, Quai d'Orsay (an der Seine)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Auftraggeber: Gastronom / Hotelier Kons (Berlin) (?)<br /> Einzelräume: Vorraum, Speisesaal (100 qm), Fürstenzimmer (36 qm), Moselstübchen (25 qm), Weinausstellung<br /> (sowie Küche und diverse Nebenräume)<br /> (Außen-) Architektur des &#8222;Deutschen Hauses&#8220; von Johannes Radke,<br /> Innenarchitektur des Weinrestaurants von Möhring,<br /> Wandgemälde und dekorative Ausmalungen von Albert Maennchen,<br /> Beleuchtungskörper von Arno Körnig<br /> <i>(Interieur der Weinausstellung von der Kellerei Kupferberg in Mainz erworben und dort als &#8222;Traubensaal&#8220; wiederverwendet,<br /> Verbleib anderer Elemente ungeklärt)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 12 (März 1900), S. 436ff.<br /> <br /> &#8222;Traubensaal&#8220; der Kellerei Kupferberg (mit Abb.):</span><br /> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.kupferberg.de/">http://www.kupferberg.de/...</a> (Menuepunkt &#8222;Sehen&#8220;)</span> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1900 (1896-1897?)<br /> Fassadengestaltung eines Wohn- und Geschäftshauses<br /> (Berlin-) Schöneberg, Pallasstraße 12<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Fassade von Möhring, Grundrisse von Julius Krost jun.</span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 2.1899/1900, H. 10 (Januar 1900), S. 360 (Abb.)</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh000107.jpg alt="Station Döppersberg"><span style='font-size:8.0pt'><br /> historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span><br /> 1899-1900<br /> Station &#8222;Döppersberg&#8220; der Wuppertaler Schwebebahn<br /> (Wuppertal-) Elberfeld<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(1926 durch Neubau ersetzt)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1900-1901<br /> Station &#8222;Bülowstraße&#8220; der Berliner Hochbahn <span style='font-size:10.0pt'>(ursprünglicher Stationsname: &#8222;Potsdamer Straße&#8220;)</span><br /> Berlin, Bülowstraße / Potsdamer Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Detailverlusten erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 9 (Dezember 1901), S. 303, S. 307-309, S. 311 (Abbildungen)</span> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1901<br /> Beleuchtungskörper in der St.-Pauli-Kirche<br /> Brandenburg (Havel)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Ausführung: Kunstschmiedewerkstatt Schulz &amp; Holdefleiß (Berlin)</span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 4.1901/1902, H. 3 (Juni 1901), S. 100</span> </td> </tr> <tr> <td> 1901-1902<br /> Umbau eines Wohnhauses für den Blechspielzeug-Fabrikanten Kommerzienrat Ernst Paul Lehmann<br /> Brandenburg (Havel), Plauer Straße<br /> <span style='font-size:10.0pt'>beteiligte Künstler: Otto Stichling, Max Laeuger, Arno Körnig, Müller-Schönefeld, Walter Elkan</span><br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(unter Denkmalschutz)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh001281.jpg alt="Hotel Clauss-Feist"><br /> 1901-1903<br /> Hotel Clauss-Feist (Hotel &#8222;Bellevue&#8220;)<br /> <u>Traben</u>-Trarbach (Mosel), Aacher Straße 1<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit großen Teilen der Interieurs erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr><a name=Mexico></a> <td> <img src=Moeh001111.jpg alt="Ausstellungspavillon Düsseldorf 1902"> <span style='font-size:8.0pt'><br />historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt), links Bauteil der Gasmotorenfabrik Deutz</span><br /> 1902<br /> dekorative Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Ausstellungshalle<br /> der Gutehoffnungshütte und der Gasmotorenfabrik Deutz<br /> auf der Rheinisch-Westfälischen Industrie- und Gewerbeausstellung 1902<br /> Düsseldorf<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Eisenkonstruktion demontiert und wiederverwendet:<br /> - Bauteil der Gasmotorenfabrik Deutz (1/4) 1902 als Fabrikhalle auf deren Werksgelände in Köln-Deutz, mit Veränderungen erhalten<br /> - Bauteil der GHH (3/4) 1905 als Ausstellungshalle in Mexico City, später Museum, dann Kulturzentrum, ab 2004 restauriert und umgenutzt)</i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Parent, Thomas:<br /> Ein Musterbeispiel klassisch-industrieller Stahlarchitektur.<br /> &nbsp;&nbsp;in: industrie-kultur 2000, H. 3, S. 28-31<br /> <br /> Parent, Thomas:<br /> Ausstellungshalle des Architekten Bruno Möhring wieder entdeckt.<br /> &nbsp;&nbsp;in: industrie-kultur 2003, H. 3, S. 42<br /> <br /> Parent, Thomas:<br /> Von Düsseldorf nach Mexiko.<br /> &nbsp;&nbsp;in: industrie-kultur 2003, H. 4, S. 52-55<br /> <br /> <i>S. 208-211 in:</i><br /> Robeck, Ulrike:<br /> Die älteren Hallen des Bochumer Vereins als Zweckbauten und Denkmale der Eisen- und Stahlindustrie.<br /> [Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, Bd. 50.]<br /> Mainz: Philipp von Zabern, 2010. (ISBN 978-3-8053-4279-7)<br /> <br /> <a href="http://www.archhis.com/bldg/?bI=20095">Chopo Museum in Mexico City, Mexico,<br />auf <i>www.archhis.com</i></a> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1902<br /> Wettbewerbsentwurf für die Umgestaltung des Landesausstellungsgebäudes<br /> Berlin-Moabit </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 2 (Mai 1902), S. 48</span> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1902<br /> Wettbewerbsentwurf für einen Bogenlampen-Kandelaber <i>(Motto &#8222;Mehr Licht&#8220;</i>)<br /> für Berlin? </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 5.1902/1903, H. 8 (November 1902), S. 262</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh000025.jpg alt="Maschinenhalle der Zeche Zollern II/IV"><span style='font-size:8.0pt'><br />aus einem Katalog der GHH, Aufnahme wohl vor 1915</span><br /> 1902-1903<br /> dekorative Ausgestaltung der Eisenfachwerk-Maschinenhalle der Zeche &#8222;Zollern&#8220; II/IV<br /> Dortmund-Bövinghausen, Grubenweg<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(seit 2009 in Restaurierung)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1903<br /> Haustür und Treppengeländer (u.a.?) der &#8222;Tezett&#8220;-Gitter-Werke und Kunstschmiede Otto Schultz<br /> Berlin, Hallesches Ufer 36<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Kunstschmiedearbeiten, ausgeführt in der firmeneigenen Werkstatt</span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 6.1903/1904, H. 1 (April 1903), S. 33f.</span> </td> </tr> <tr> <td> 1902-1904<br /> dekorative Ausgestaltung der &#8222;Aakerfährbrücke&#8220; (Straßenbrücke über die Ruhr)<br /> Duisburg-Meiderich </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh005583.jpg alt="Swinemünder Brücke"><br /> 1902-1905<br /> dekorative Ausgestaltung der &#8222;Swinemünder Brücke&#8220; (im Volksmund auch: &#8222;Millionenbrücke&#8220;)<br /> Berlin-Gesundbrunnen, Swinemünder Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(nach Kriegsschäden instandgesetzt, gestalterische Details größtenteils verloren)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh001117.jpg alt="Haus Huesgen"><br /> 1904<br /> Wohnhaus Adolph Huesgen<br /> <u>Traben</u>-Trarbach (Mosel), Am Bahnhof<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 40.1906,<br />- Nr. 44 (02.06.1906), S. 303-307<br />- Nr. 46 (09.06.1906), S. 319f.<br /><br />Berliner Architekturwelt 9.1906/1907 (div.)</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh001004.jpg alt="Haus Möhring"><br /> 1904<br /> Wohnhaus Bruno Möhring<br /> Berlin-Lichterfelde, Bruno-Möhring-Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Veränderungen erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh006099.jpg alt="Borsigsteg"><br /> 1904-1905<br /> dekorative Ausgestaltung des &#8222;;Borsig-Steges&#8220; (Fußgängerbrücke über die Spree)<br /> Berlin-Tiergarten (Hansaviertel) / -Moabit, zwischen Bundesratufer und Holsteiner Ufer<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(zerstört bis auf Pfeilerstümpfe in der Uferbefestigung?)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Stein und Eisen 1905/1906, [...]</span> </td> </tr> <tr> <td> 1905 veröffentlicht<br /> Entwurf eines Jagdhauses für A. Seith<br /> oberhalb des Moseltals </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>&#8222;-H-&#8220; [wohl: Hofmann, Albert]:<br /> Entwurf für ein Jagdhaus des Herrn A. Seith in der Eifel.<br /> in: Deutsche Bauzeitung 39.1905, Nr. 94 (25.11.1905), S. 565f. </td> </tr> <tr> <td> <img src=MoehE438009.jpg alt="Entwurf Hotel Aschinger"><br /> 1905<br /> Wettbewerbsentwurf für das &#8222;Hotel Aschinger&#8220; <i>(i.e. Hotel &#8222;Der Fürstenhof&#8220; der Aschingers A.G.)</i><br /> Berlin, Leipziger Platz / Potsdamer Platz / Königgrätzer Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(nicht prämiert) (im Wettbewerb der einzige Entwurf mit Dachgarten!)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 8.1905/1906, H. 4 (Juli 1905), S. 138/139 </span><i><span style='font-size:10.0pt'>(eine Ansicht, ein Grundriss)</span></i></span><br /> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh001118c.jpg alt="Haus Breucker"><br /> 1905<br /> Wohnhaus mit Kellerei-Anlage für Dr. Gustav Breucker und Maria Breucker geb. Haussmann<br /> (Inhaber der Weinhandlung / Weinkellerei Wilhelm Haussmann)<br /> <u>Traben</u>-Trarbach (Mosel), An der Mosel 7<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1905<br /> Grabmal für Auguste und Oskar Haussmann<br /> Traben-<u>Trarbach</u> (Mosel)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Bildhauer: Otto Stichling (Berlin)</span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 99</span> </td> </tr> <tr> <td> 1905-1907<br /> Wohnhaus für den Hofjuwelier Kommerzienrat J. H. Werner<br /> (Potsdam-) Klein-Glienicke, Griebnitzstraße </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1906 (?)<br /> Muster-Stütze einer Schwebebahn-Probestrecke<br /> Berlin-Moabit bzw. -Wedding, Brunnenstraße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(nicht erhalten, nicht in Serie gebaut)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1906<br /> Zierbrunnen auf der III. Deutschen Kunstgewerbe-Ausstellung Dresden 1906<br /> Dresden<br /> <span style='font-size:10.0pt'>im Innenhof eines eingeschossigen Ausstellungsgebäudes<br /> <i>(wohl nicht erhalten)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 40.1906, Nr. 98 (08.12.1906), S. 669 (Abb.)</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=MoehE000347.jpg alt="Schloss M. in der Mark"><br /> 1906<br /> Entwurf &#8222;Schloß M. in der Mark&#8220;<br /> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 3 (Juni 1906), S. 113</span> </td> </tr> <tr> <td> 1906<br /> Wettbewerbsentwurf (Motto &#8222;Frankfurt&#8220;) für die Ausstellungs- und Festhalle<br /> Frankfurt (Main)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Ankauf, in Zusammenarbeit mit der GHH)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 9.1906/1907, H. 10 (Januar 1907), S. 400<br /> <br /> Deutsche Bauzeitung 40.1906, Nr. 84 (20.10,1906), S. 574<br /> Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nr. 41 (22.05.1909), S. 278</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh001143a.jpg alt="Kurhaus Wildstein"> <span style='font-size:8.0pt'><br /> historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span><br /> 1906-1907<br /> Erweiterungsbau des Kurhauses Wildstein [<span style='font-size:10.0pt'>auch:</span> Wildbad]<br /> Traben-<u>Trarbach</u> (Mosel), Wildbadstraße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 96-98</span> </td> </tr> <tr> <td> 1906-1907<br /> Weinkellerei Julius Kayser &amp; Co.<br /> Traben-<u>Trarbach</u> (Mosel), Wolfer Weg<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten, 2009 Sanierung und Umbau zum &#8222;Buddha-Haus&#8220;)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695ff.<br /> +<br /> Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 87-95</span> </td> </tr> <tr> <td> 1907 veröffentlicht<br /> Entwurf für ein &#8222;Gasthaus an der Nahe&#8220;<br /> (Ort ungenannt, an der Nahe?) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauhütte 11.1907, S. 258</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh006130.jpg alt="Bismarckwarte Brandenburg"><span style='font-size:8.0pt'><br /> historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span><br /> 1907-1908<br /> Bismarck-Warte<br /> Brandenburg (Havel), auf dem Marienberg<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(geringe Überreste erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.bismarcktuerme.de/ebene4/brabu/branden.html">http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/branden.html</a></span> </td> </tr> <tr> <td> 1907-1908<br /> Fassadengestaltung einer Wohnbebauung<br /> Berlin-Moabit, Levetzowstraße / Solinger Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(kriegszerstört)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1908 veröffentlicht<br /> Umbau der Schaufensterfront des Hofjuweliers Kommerzienrat J. H. Werner<br /> Berlin-Mitte, Friedrichstraße 173 </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Präparandenanstalt mit Turnhalle und Direktor-Wohnhaus<br /> Striegau (Niederschlesien) = Strzegom (Polen), Jauer Chaussee </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Wettbewerbsentwurf für das Restaurant im Zoologischen Garten<br /> Berlin<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(unter den vier Entwürfen, die für die zweite Wettbewerbsstufe zugelassen wurden)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359</span> </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Ausstellungs-Gestaltung der Deutschen Schiffbau-Ausstellung 1908<br /> Berlin-Charlottenburg, in den Ausstellungshallen am Zoo<br /> <span style='font-size:10.0pt'>darunter: dekorative Ausgestaltung eines Leuchtturmkopfes als Ausstellungsobjekt der Julius Pintsch A.G.</span> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Wettbewerbsentwurf für ein Bankgebäude des Pester Ersten Vaterländischen Sparkassen-Vereins<br /> Budapest (Ungarn)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(3. Preis)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 10 (Januar 1909), S. 400</span> </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Wettbewerbsentwurf für eine Kurhaus-Anlage<br /> Zoppot <span style='font-size:10.0pt'>bei Danzig</span><br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(einer von zwei 3. Preisen)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Zentralblatt der Bauverwaltung 28.1908, S. 40, S. 47, S. 383<br />+<br />Architektur-Konkurrenzen, Jg. 1909...</span> </td> </tr> <tr> <td> 1908<br /> Wettbewerbsentwurf für eine Zeppelin-Doppel-Werfthalle<br /> Friedrichshafen (Bodensee)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(2. Preis, in Zusammenarbeit mit der GHH)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 11.1908/1909, H. 9 (Dezember 1908), S. 359<br /> +<br /> Deutsche Bauzeitung 43.1909, Nrn. 10 bis 18 (Februar / März 1909) (vierteiliger Bericht)</span> </td> </tr> <tr> <td> 1908-1909<br /> Umgestaltung des Ladeneingangs und Ladeneinrichtung der &#8222;Rheineck-Apotheke&#8220;<br /> (für Apotheker Theodor Jacobs?)<br /> Berlin-Steglitz, Rheinstraße 40 / Schöneberger Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Veränderungen erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 1 (April 1909), S. 37-40</span> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1909<br /> Gestaltung der Eingangshalle im Hotel Prinz Albrecht<br /> Berlin </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 5 (August 1909), S. 199</span> </td> </tr> <tr> <td> 1909-1910<br /> architektonische Ausgestaltung der &#8222;Hansabrücke&#8220; (Fußgängerbrücke über die Spree)<br /> Berlin-Tiergarten<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Bauingenieur: Friedrich Krause<br />Bildhauer: Walter Schmarje</span><br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(kriegszerstört, durch Neubau ersetzt)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 7 (Oktober 1913), S. 274-278</span> </td> </tr> <tr> <td> 1910<br /> Einrichtung eines Speisezimmers (als Ausstellungsobjekt der Firma Keller &amp; Reiner, Berlin)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(in Eichenholz mit Paduk-Einlagen, Verbleib unbekannt)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 12 (März 1910), S. 479-481</span> </td> </tr> <tr> <td> 1910 veröffentlicht<br /> Entwurf für ein Rathaus<br /> Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen) </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1910 veröffentlicht<br /> Grabmal Hermann Wirth<br /> Berlin-Schöneberg (?), auf dem Matthäikirchhof </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1910 veröffentlicht<br /> Entwurf für das Haus des Corps &#8222;Rhenania&#8220;<br /> Freiburg (Breisgau) </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1910<br /> Ausstellungsbauten für die II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung<br /> Berlin-Baumschulenweg<br /> - Pavillon für die Deutsche Glasmosaik-Gesellschaft Puhl &amp; Wagner m.b.H., gen. &#8222;Brunnenhäuschen&#8220;<br /> - Pavillon für den Deutschen Gipsverein<br /> - Pavillon für den Tonindustrie-Verein Velten<br /> - &#8222;AEG-Betriebswache&#8220;<br /> - Brunnen der Veltener Ofenfabrik A.G. Richard Blumenfeld <span style='font-size:10.0pt'>(Bildhauer: Richard Kuöhl)</span> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1910<br /> Ausstellungsbauten für die Deutsche Abteilung, Internationale Eisenbahn- und Verkehrsmittel-Ausstellung 1910<br /> Buenos Aires (Argentinien)<br /> - Deutsches Haus <span style='font-size:10.0pt'>(plastischer Schmuck von Georg Roch, Deckengemälde von Richard Böhland)</span><br /> - Portal der Ausstellungshalle für die Deutsch-Überseeische Elektrizitäts-Gesellschaft<br /> - Pavillon der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A.G. (MAN) <span style='font-size:10.0pt'>(offener Pavillon innerhalb einer Ausstellungshalle)</span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 101-106</span> </td> </tr> <tr> <td> 1910-1911<br /> Wettbewerbsentwurf (Motto &#8222;Montebello&#8220;) eines Bebauungsplans für das &#8222;Südgelände&#8220;<br /> (Berlin-) Schöneberg<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(1. Preis = 10.000 M)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Zentralblatt der Bauverwaltung 30.1910, S. 412 und 440 (?)<br /> Zentralblatt der Bauverwaltung 31.1911, Nr. 17 (25. Februar 1911), S. 112</span> </td> </tr> <tr> <td> 1910-1911, 1912-1914, 1914-1917, 1918-1923<br /> Beamtensiedlung &#8222;Grafenbusch&#8220; der Gutehoffnungshütte<br /> Oberhausen-Grafenbusch, Am Grafenbusch (et al.) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Sleyman, Maria Manuela:<br /> Die Siedlung Grafenbusch in Oberhausen von Bruno Möhring. Eine Architekturgeschichte.<br /> in: Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen, 5.1996, S. 157-172</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh006104.jpg alt="Elbbrücke Schönebeck"><span style='font-size:8.0pt'><br />historische Ansichtskarte (Slg. Bücholdt)</span><br /> 1910-1912<br /> dekorative Ausgestaltung der Straßenbrücke über die Elbe<br /> Schönebeck (Elbe)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Tiefbauarbeiten durch Bauunternehmung <i>B. Liebold &amp; Co. AG</i> (Holzminden / Berlin)<br /> eiserne Brückenüberbauten von Fa. Aug. Klönne (Dortmund)<br /> <i>(im April 1945 gesprengt, nur Fragmente der Widerlager erhalten)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Zentralblatt der Bauverwaltung 31.1911, Nr. 37 (06.05.1911), S. 232 </td> </tr> <tr> <td> 1911 veröffentlicht<br /> Wohnhaus für Kommerzienrat Schramm <span style='font-size:10.0pt'>(vermutlich: Fabrikant Jean Schramm)</span><br /> Nürnberg <span style='font-size:10.0pt'>(vermutlich: Virchowstraße 15)</span><br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(kriegszerstört?)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 109-111</span> </td> </tr> <tr> <td> 1911 veröffentlicht<br /> Sparkasse des Landkreises Naugard<br /> Naugard (Pommern) = Nowogard (Polen) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 107-108</span> </td> </tr> <tr> <td> 1911<br /> Wohnhaus Gustav Schicke (mit &#8222;Weinstube Schicke&#8220;)<br /> Berlin-Marienfelde, Bruno-Möhring-Straße </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 114-115</span> </td> </tr> <tr> <td> 1911<br /> Wohnhaus Gustav Schicke (mit &#8222;Weinstube Schicke&#8220;)<br /> Berlin-Marienfelde, Bruno-Möhring-Straße </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 114-115</span> </td> </tr> <tr> <td> 1911 veröffentlicht<br /> Entwurf eines Wohnhauses für Dr. Carl Möhring<br /> (Großhansdorf-) Schmalenbeck (Holstein) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 115-116</span> </td> </tr> <tr> <td> 1911ff.<br /> Wohnhaus für Direktor Karl Schippert<br /> Berlin-Marienfelde, Emilienstraße / Bruno-Möhring-Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Veränderungen erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1911/1912<br /> Wettbewerbsentwurf eines Bebauungsplans &#8222;Groß-Düsseldorf&#8220;<br /> Düsseldorf<br /> <span style='font-size:10.0pt'>(mit Stadtbaurat Richard Piehl, Bonn, und Regierungsbaumeister Franz Rogg, Düsseldorf)<br /> <i>(2. Preis i.H.v. 15.000 M)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Neudeutsche Bauzeitung 1912, Nr. 38, S. 563-582 (?)<br /> Zentralblatt der Bauverwaltung, 32.1912, Nr. 63 (3. August 1912), S. 405<br /> Zentralblatt der Bauverwaltung, 32.1912, Nr. 68 (21. August 1912), S. 435<br /> Berliner Architekturwelt, 15.1912/1913, H. 6 (September 1912), S. 255</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh005892.jpg alt="Wohnhaus Dr. Ossent"><br /> veröffentlicht 1911 (Entwurf) / 1913 (ausgeführter Bau)<br /> Wohnhaus für den Chefarzt Dr. med. Ossent<br /> Stettin = Szczecin (Polen) </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 14.1911/1912, H. 3 (Juni 1911), S. 117<br /> +<br /> Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 3 (Juni 1913), S. 102-106</span> </td> </tr> <tr> <td> um 1912<br /> Kleinkinderschule (&#8222;an der Waghalsbrücke&#8220;) in der Kolonie &#8222;Neu-Oberhausen&#8220; der Gutehoffnungshütte<br /> Oberhausen (-Neu-Oberhausen), im Bereich Osterfelder Straße / Ripshorster Straße / Werkstraße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(nicht erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 459-461</span><br /> +<br /> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.riwetho.de/archiv/chronik/historie/bilder/kindergarten/index.html">Abbildung auf www.riwetho.de</a></span> </td> </tr> <tr> <td> 1912<br /> Rathaus der Gemeinde Nikolassee<br /> Berlin-Nikolassee, Hohenzollernplatz<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1912<br /> Feuerwache der Gemeinde Nikolassee<br /> Berlin-Nikolassee, Alemannenstraße </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), Farbtafel vor S. 1</span> </td> </tr> <tr> <td> 1912<br /> &#8222;Speisezelt&#8220; und &#8222;Theaterzelt&#8220; (temporäre Bauten) für die Jubiläumsfeier des Bankhauses Schickler<br /> Berlin (-Mitte), im Blockinneren (Gartenhof) zwischen Gertraudenstraße (16/17) und Friedrichsgracht (46)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Ausmalungen von Max Koch und Kay H. Nebel<br /> <i>(nicht erhalten)</i></span> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1912<br /> Kleinkinderschule in der &#8222;Kolonie Vonderbruch&#8220; (&#8222;Glückauf-Siedlung&#8220;) der Zeche &#8222;Vondern&#8220;<br /> für die Gutehoffnungshütte<br /> (Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Glückaufstraße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Veränderungen erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 454-458</span><br /> +<br /> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/tr04/siedlung-vondern.html">http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/tr04/siedlung-vondern.html</a></span> </td> </tr> <tr> <td> 1912-1913<br /> Fassadengestaltung für mindestens vier Wohn- und Geschäftshäuser<br /> Berlin-Tempelhof (&#8222;Neu-Tempelhof&#8220;),<br /> - Manfred-von-Richthofen-Straße 2 / Dudenstraße 9 <span style='font-size:10.0pt'>(Grundrisse von Michael Loewe)</span><br /> - Tempelhofer Damm 2 / Kaiserkorso 155 <span style='font-size:10.0pt'>(Grundrisse von Hermann Speck)</span><br /> - Manfred-von-Richthofen-Straße 9 / Kaiserkorso 1 <span style='font-size:10.0pt'>(Grundrisse von Walter Zander)</span><br /> - Manfred-von-Richthofen-Straße 11 <span style='font-size:10.0pt'>(Grundrisse von Bruno Tedtke und Hugo Herfort)</span><br /> <i>sowie eventuell <i><span style='font-size:10.0pt'>(nach zweifelhaften Bildunterschriften)</span></i> zwei weitere Häuser an der Dudenstraße</i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 4 (Juli 1913), S. 134-141</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh038713.jpg alt="Festdekoration Leipziger Platz"><br /> 1913<br /> Festdekoration zum Silbernen Thronjubiläum<br /> Berlin, Leipziger Platz, Leipziger Straße<br /> mit &#8222;Luftschiffahrtssäule&#8220; auf dem Dönhoffplatz<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Bildhauerarbeiten der &#8222;Luftschiffahrtssäule&#8220; von <i>Roch &amp; Feuerhahn</i><br /> <i>(temporäre Architektur)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 5 (August 1913), S. 199-202</span> </td> </tr> <tr> <td> 1913<br /> Wettbewerbsentwurf (Motto &#8222;Ein alter Vers, ein neues Lied&#8220;) für ein Rathaus<br /> Potsdam<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(einer von zwei 3. Preisen = 3.000 M)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 47.1913, Nr. 68 (26.11.1913), S. 868<br /> Zentralblatt der Bauverwaltung 33.1913, Nr. 97 (06.12.1913), S. 672<br /> Der Profanbau 1913, H. 24 (15.12.1913), S. 1072</span> </td> </tr> <tr> <td> 1913<br /> Wettbewerbsentwurf für die Botschaft des Deutschen Reiches<br /> Washington, D.C. (USA)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(1. Preis = 10.000 M)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architelturwelt 16.1913/1914, H. 7 (Oktober 1913), S. 302 (Notiz zum Wettbewerbsergebnis)<br /> +<br /> Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 8 (November 1913), S. 308-310 (Abbildungen)</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh003303.jpg alt="Entwurf Wohlfahrtsgebäude Stemmersberg"><br /> 1913<br /> Wohlfahrtsgebäude (Kleinkinder- und Haushaltungsschule)<br /> in der Siedlung &#8222;Stemmersberg&#8220; der Zeche &#8222;Osterfeld&#8220;<br /> für die Gutehoffnungshütte<br /> (Oberhausen-) Osterfeld (Westf.), Gute Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(mit Veränderungen erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 1 (April 1913), S. 20/21<br /> +<br /> Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 462-466</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh039308.jpg alt="Junfernsteg Foto Rückwardt"><span style='font-size:8.0pt'><br />Foto von Hermann Rückwardt (1845-1919) &#8594; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hermann_R%C3%BCckwardt_-_Jungfernsteg,_1914.jpg">in hoher Auflösung bei <i>wikimedia commons</i></a></span><br /> 1913<br /> dekorative Ausgestaltung des &#8222;Jungfernstegs&#8220; (Fußgängerbrücke über den Spandauer Schiffahrtkanal)<br /> Berlin-Charlottenburg / -Wedding, zwischen Saatwinkler Damm und Nordufer, südlich der Schleuse Plötzensee<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(zerstört bis auf Sockel der Widerlager in der Uferbefestigung?)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Zentralblatt der Bauverwaltung 35.1915, Nr. 63 (07.08.1915), S. 410-413</span> </td> </tr> <tr> <td> <img src=Moeh006103.jpg alt="Gericke-Steg"><br /> 1913-1914<br /> dekorative Ausgestaltung des &#8222;Gericke-Steges&#8220; (Fußgängerbrücke über die Spree)<br /> Berlin-Tiergarten (Hansaviertel) / -Moabit, zwischen Holsteiner Ufer und Helgoländer Ufer, beim S-Bahnhof Bellevue<br /> <span style='font-size:10.0pt'>geplant und gebaut als &#8222;Bellevue-Steg&#8220;, bald nach Fertigstellung umbenannt als Ehrung<br /> des Moabiter Kaufmanns und Stadtverordneten Wilhelm Gericke (1831-1926 oder 1910?)<br /> <i>(nach Kriegsschäden verändert)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 18.1915/1916, H. 2 (Mai 1915), S. 75-78</span> </td> </tr> <tr> <td> 1913-1917<br /> Bismarckturm<br /> Burg (Spreewald), auf dem Schlossberg<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(erhalten)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://www.bismarcktuerme.de/ebene4/brabu/burgspre.html">http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/brabu/burgspre.html</a></span> </td> </tr> <tr> <td> veröffentlicht 1914<br /> Entwurf eines Ledigen-Wohnheims für die Gutehoffnungshütte<br /> Oberhausen (?)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(anscheinend nicht ausgeführt)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berliner Architekturwelt 16.1913/1914, H. 11 (Februar 1914), S. 467-469</span> </td> </tr> <tr> <td> 1914<br /> Wohnhaus für den Bauunternehmer Carl Burchardt<br /> Berlin-Lichterfelde, Ostpreußendamm 136<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(1958 verändert, unter Denkmalschutz)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1914<br /> Entwurf für ein Hotel / Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße<br /> Berlin (-Mitte), Friedrichstraße 137 / Reichstagsufer<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Otto Michaelsen in Zusammenarbeit mit dem &#8222;Unterausschuss für Städtebau&#8220;<br /> des &#8222;Architekten-Ausschusses Groß-Berlin&#8220; unter Leitung von Bruno Möhring<br /> <i>(nicht ausgeführt)</i></span> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Berlin und seine Bauten, Teil VIII, Band B</span> </td> </tr> <tr> <td> 1914-1915<br /> Fassadengestaltung eines Wohn- und Geschäftshauses<br /> Berlin-Tempelhof, Schulenburgring 126 </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> um 1916<br /> Wiederaufbau des Gasthofs &#8222;Dorfkrug&#8220; für Karl Lappöhn<br /> Juwendt = Möwenort (Ostpreußen) = 078=> / Razino (Russland) </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> um 1916 (?)<br /> Entwurf eines Wohnhauses oder einer Wohnhaus-Gruppe<br /> Rastenburg (Ostpreußen) = Ketrzyn (Polen) </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1919/1920<br /> Entwurf eines Kriegerdenkmals<br /> Traben-Trarbach (Mosel) </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1920<br /> Ledigenwohnheim <span style='font-size:10.0pt'>(und evt. weitere Bauten oder Bebauungsplan?)</span><br /> für die Braunkohlen- und Brikett-Industrie A.G. (Bubiag)<br /> Bockwitz = Lauchhammer-Mitte<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Ledigenwohnheim: verändert und 2009 abgerissen)</span></i><br /> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Für den freundlichen Hinweis auf dieses Projekt<br /> und die Übermittlung von Fotos und Dokumenten<br /> danke ich Herrn Dipl.-Ing. Ulrich Herz,<br /> Ingenieurbüro Herz, Lauchhammer.<br /> Abbildung: <a href="http://www.ib-herz.de/html/referenzen.html">http://www.ib-herz.de/html/referenzen.html</a></span> </td> </tr> <tr> <td> 1920<br /> Studie zu einem Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße<br /> Berlin-Mitte </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 64.1930, Beilage Wettbewerbe Nr. 2</span> </td> </tr> <tr> <td> 1920 (?)<br /> Bebauungsplan zur &#8222;Gartenstadtsiedlung an der Heerstraße&#8220;<br /> Berlin-Westend </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1920<br /> Wettbewerbsentwurf für die &#8222;Hauptverwaltung III&#8220; und das Zentrallagerhaus der Gutehoffnungshütte<br /> Oberhausen<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Plazierung unbekannt, ausgeführt nach Entwurf von Peter Behrens)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1920-1921<br /> Umgestaltung des Innenraums der evangelischen Dorfkirche Marienfede<br /> Berlin-Marienfelde<br /> </td> <td> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2008/searchresult.php?dksi=3&dkdet=dk&dkmenu=b_9&p_bezirk=b_9&p_sort=id_bezirk%2Ctitel&p_hitsperpage=100">http://stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2008/...</a></span> </td> </tr> <tr> <td> zwischen 1920 und 1925<br /> architektonische Gestaltung eines Wasserturms beim Grenzbahnhofs Neu-Bentschen<br /> Neu-Bentschen = Zb&#261;szynek (Polen) <i><span style='font-size:10.0pt'>(an der Strecke Frankfurt (Oder) &#8211; Posen = Poznan)</span></i><br /> <span style='font-size:10.0pt'><i>(Ob außer dem Wasserturm auch andere Hochbauten der Bahnhofsanlage oder der zugehörigen Siedlung<br /> unter Mitwirkung von Möhring entstanden sind, scheint noch nicht abschließend geklärt zu sein.)</i></td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1921<br /> Wettbewerbsentwurf für ein Geschäftshaus der WIDAG<br /> Berlin-Tiergarten, am Kemperplatz<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(Ankauf)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 55.1921, Nr. 85 (26.10.1921), S. 376</span> </td> </tr> <tr> <td> 1922<br /> Wettbewerbsentwurf für ein Verwaltungsgebäude der Anhaltischen Kohlenwerke<br /> Senftenberg </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Deutsche Bauzeitung 56.1922, S. 104</span> </td> </tr> <tr> <td> 1922<br /> Wettbewerbsentwurf für die Gestaltung / Bebauung des Bahnhofsvorplatzes<br /> Koblenz<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(gemeinsam mit Hans Spitzner, Ankauf)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1923<br /> Aufstockung der Dresdner Bank AG<br /> Berlin-Mitte, Behrenstraße / Markgrafenstraße / Französische Straße </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1924-1925<br /> evangelisches Gemeindehaus Giesensdorf<br /> Berlin-Lichterfelde-Süd (Giesensdorf), Ostpreußendamm 64<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(unter Denkmalschutz)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1924-1925<br /> Wohnhaus für den Oberingenieur Ottmar Schilling<br /> Berlin-Lichterfelde, Paulinenstraße 14<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(gemeinsam mit Hans Spitzner)<br /> (unter Denkmalschutz)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1924-1927 (?)<br /> Wohnbebauung für die Gemeinnützige Heimstättengesellschaft der Berliner Straßenbahn GmbH<br /> (bzw. Berliner Straßenbahn-Betriebsgesellschaft mbH?)<br /> Berlin-Weißensee, Gartenstraße / Wegenerstraße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(gemeinsam mit Hans Spitzner)</span><br /> <span style='font-size:10.0pt'>(unter Denkmalschutz)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> <img src=MoehE000543.jpg alt="Entwurf Tannenberg-Denkmal"><br /> 1925<br /> Wettbewerbsentwurf (Motto &#8222;Norddeutsche Art&#8220;) für das Tannenberg-Nationaldenkmal<br /> bei Hohenstein (Ostpreußen) = Olsztynek (Polen)<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(gemeinsam mit Hans Spitzner)<br /> (nicht prämiert)</span></i> </td> <td> <span style='font-size:10.0pt'>Zentralblatt der Bauverwaltung 45.1925, Nr. 24 (17.06.1925), S. 291 (Abbildung)</span> </td> </tr> <tr> <td> 1926 veröffentlicht<br /> Wohn- und Geschäftshaus (?)<br /> Berlin-Lichterfelde-Süd, Ostpreußendamm 153 / Schillerstraße 31 </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1926 veröffentlicht<br /> Wohnbebauung<br /> Berlin-Neukölln, Sonnenallee 191-199<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(in der Literatur verschiedentlich auf 1927 datiert, jedoch zumindest ein erster Bauabschnitt vor Ende 1926 fertiggestellt)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> 1927-1928 <span style='font-size:10.0pt'>(Einweihung am 19.08.1928)</span><br /> Kapelle auf dem evangelischen Gemeindefriedhof<br /> Berlin-Marienfelde, Marienfelder Allee </td> <td> <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/content/kirchhof/kirchhof.php">http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/content/kirchhof/kirchhof.php</a></span><br /> <span style='font-size:10.0pt'><i>(Das auf dieser Internetseite im Zustand vom 11.02.2009 und 11.10.2011 falsch adressierte Bild vom Grabmal der Familie Möhring ist unter der Adresse <span style='font-size:7.5pt'><a href="http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/img/content/Image/kirchhof/Möhring1.JPG">http://ev-kirchengemeinde-marienfelde.de/img/content/Image/kirchhof/Möhring1.JPG</a></span> abrufbar!)</i></span> </td> </tr> <tr> <td> 1928-1929<br /> Wohnbebauung für die Heimstättengesellschaft &#8222;Primus&#8220; mbH<br /> Berlin-Wedding, Zeppelinplatz / Ostender Straße<br /> <i><span style='font-size:10.0pt'>(gemeinsam mit Rudolf Möhring)</span></i> </td> <td> . </td> </tr> <tr> <td> o.J.<br /> Grabmal der Familie Bruno Möhring<br /> Berlin-Marienfelde </td> <td> . </td> </tr> </table> <p><span style='font-size:10.0pt'>Stand: 14.11.2011</span><p> <p>&nbsp;</p> <table class=MsoNormalTable border=1 cellspacing=0 cellpadding=15 width="80%" style='width:80.0%'> <tr> <td> <u><b><span style='font-size:14.0pt'>Tätigkeit als Preisrichter:</span></b></u><br /> <span style='font-size:10.0pt'>(unvollständig)</span><br /> <br /><b>1910</b>: Wettbewerb für Entwürfe zu Grabsteinen und Urnen aus einem keramischen Material oder aus Kunststein<br /> <span style='font-size:10.0pt'>für die II. Ton-, Zement- und Kalkindustrie-Ausstellung Berlin 1910, ausgelobt vom Verein für deutsches Kunstgewerbe, Frist: 01.02.1910,<br /> weitere Preisrichter: Peter Behrens, Fritz Czarnikow, Georg Lehnert, Albert March, Hermann Muthesius, Franz Seeck, August Vogel, Rudolf Schwenk (Ulm), Karl Polko (Meißen)<br /> <i>Berliner Architekturwelt 12.1909/1910, H. 9 (Dezember 1909), S. 365 (Notiz zur Auslobung)</i></span><br /> <br /><b>1913</b>: Ideen-Wettbewerb zur Erlangung eines Bebauungsplanes für das rechtsseitige Havel-Gelände gegenüber dem Grunewald bei Berlin<br /> <span style='font-size:10.0pt'>ausgelobt vom Kreisausschuss des Kreises Osthavelland, Frist: 01.11.1913,<br /> weitere Preisrichter: Theodor Goecke, Hermann Muthesius, Richard Petersen u.a.<br /> <i>Deutsche Bauzeitung 47.1913, Nr. 38 (10.05.1913), S. 344 (Notiz zur Auslobung)</i></span><br /> <br /><b>1914</b> <span style='font-size:10.0pt'>(als Ersatz-Preisrichter ohne Einsatz)</span>: Wettbewerb für einen Bismarck-Turm in Schönhausen (Elbe)<br /> <span style='font-size:10.0pt'><i>Wasmuths Monatshefte für Baukunst 1.1914/1915, Wochenkorrespondenz Nr. 7 (01.07.1914), S. 53</i></span><br /> <br /><b>1921</b>: Wettbewerb für ein Regierungsgebäude in Memel (für das Landesdirektorium des Memelgebietes)<br /> <span style='font-size:10.0pt'>engerer Wettbewerb (vermutlich 2. Stufe) unter drei Teilnehmern: Friedrich Lahrs, Karl Roth und Henry Groß (Entwuf von Lahrs prämiert)<br /> weitere Preisrichter: Landesbaurat Fehre, Architekt Arndt (= Emil Arndt?) und zwei Mitglieder des Landesdirektoriums<br /> <i>Deutsche Bauzeitung 55.1921, Nr. 78 (01.10.1921), S. 348 (Ergebnis)</i></span><br /> <br /><b>1923</b>: Wettbewerb für Ideen-Skizzen zur Bebauung eines Geländes der <i>Boden-AG Charlottenburg-West</i> in Berlin-Westend<br /> <span style='font-size:10.0pt'>Frist: 15.12.1923, Areal mit 519.469 qm &#8222;zwischen der alten Kolonie Westend und der Spree&#8220;<br /> weitere Preisrichter: Karl Elkart, Erich Giese, Heinrich Mendelssohn, Hermann Muthesius, Oberbaurat Winterstein (= Prof. Hans Winterstein?), Regierungsbaumeister a.D. Dr.-Ing. Bernhard Wehl<br /> <i>Deutsche Bauzeitung 57.1923, Nr. 92-94, S. 388 (Notiz zur Auslobung)</i><br /> <br />...</span> </td> </tr> </table> </div> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="#Anfang">zum Seitenanfang (top)</a><br /> <a name=Literatur></a><br /> <u>weitere (projektübergreifende) <b>Literatur:</u></b></p> <p>&nbsp;</p> <p>Lehwess, Walter:<br /> Neuere Arbeiten von Bruno Möhring in Berlin.<br /> in:<br /> Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 86 (26.10.1910), S. 695-699 (1. Teil)<br /> Deutsche Bauzeitung 44.1910, Nr. 87 (29.10.1910), S. 701/702 (2. Teil)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Lehwess, Walter:<br /> Bruno Möhring .<br /> in:<br /> Zentralblatt der Bauverwaltung 49.1929, Nr. 16 (17.04.1929), S. 260f.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wagemann, Ines:<br /> Jugendstil in Traben-Trarbach.<br /> [Rheinische Kunststätten, H. 331.]<br /> Neuss, 1988.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wagemann, Ines:<br /> Der Architekt Bruno Möhring 1863-1929.<br /> [Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1988.]<br /> Witterschlick/Bonn: Wehle, 1992.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wagemann, Ines:<br /> Möhring, Bruno.<br /> S. 621f. in:<br /> Neue Deutsche Biographie, Band 17 (Melander &#8211; Moller).<br /> Berlin: Duncker &amp; Humblot, 1994.<br /> ISBN 3-428-00198-2<br /> <span style='font-size:10.0pt'>(Redaktionsschluss: 01.06.1993)</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><b><u>weitere www-Quellen:</span></u></b></p> <p>&nbsp;</p> <p>1979 kam ein Teilnachlass von Möhring in die Architektursammlung der Berlinischen Galerie, in dem sich Aquarelle, Blaupausen und Fotografien seiner Werke finden, außerdem die Lichtdrucke seiner gedruckt publizierten Werkschau &#8222;Stein und Eisen&#8220;. Eine kurze Beschreibung ist im Internetauftritt der Berlinischen Galerie enthalten.<br /> <i><span style='font-size:10.0pt;color:#000099'>(Die Berlinische Galerie hat sich eine direkte Verlinkung verbeten, bitte bemühen Sie eine Suchmaschine ihrer Wahl!)</span></i></p> <p>&nbsp;</p> <p>Bruno Möhring ist in der Datenbank der <a href="http://www.historismus.net/impressum.html">Arbeitsgemeinschaft Historismus</a> <span style='font-size:10.0pt'>(historismus.net)</span> vertreten:<br /> <a href="http://www.historismus.findbuch.net/"><span style='font-size:10.0pt'>http://www.historismus.findbuch.net/</span></a></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein sehr kurzer, aber prägnanter Text zur Berliner Hoch- und Untergrundbahn:<br /> <span style='font-size:10.0pt'><a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/industrie_und_technik/hochbahn.shtml">http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/industrie_und_technik/hochbahn.shtml</a></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>Hoch interessante historische Aufnahmen aus der Bauzeit und den ersten Betriebsjahren der Wuppertaler Schwebebahn (mit Bildunterschriften):<br /> <span style='font-size:10.0pt'><a href="http://www.schwebebahnmuseum.de/schwfoto/">http://www.schwebebahnmuseum.de/schwfoto/</a></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><span style='font-size:10.0pt'>(alle links auf dieser Seite zuletzt verifiziert am 26.01.2011)<br /> (Bitte beachten Sie auch meine Erklärung zum <a href="../impress.htm">Haftungsausschluss</a>!)</span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style='font-size:10.0pt'>empfohlene Zitierweise:<br /> <i>Ulrich Bücholdt: Bruno Möhring (1863-1929). Vom Brückenmännchen zum Städtebau. online: http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/Moehrin1.htm (Stand vom 08.12.2011)</i></span></p> <p><a name=Kontakt>&nbsp;</a><br /> <b><u>Kontakt:</u></b><br /> Ihre Ergänzungen, Berichtigungen, Hinweise oder Fragen zu Person und Werk von Bruno Möhring mailen Sie bitte an: ub<b><i>@</i></b><span style='font-size:11.0pt'>kmkbuecholdt</span><b><i>.</i></b>de</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="#Anfang">zurück zum Anfang dieser Seite (top)</a></span><br /> <a href="http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen.htm">zurück zum Verzeichnis ausgewählter Persönlichkeiten</a><br /> <a href="http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/historisches.htm">zurück zur Themenübersicht / Einleitung (home)</a><br /> <span style='font-size:10.0pt'><a href="http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/impress.htm">Impressum</a></span></p> <p align=right style='text-align:right'><span style='font-size:10.0pt;color:#666666'>___________________________________________________________________________________________<br /> <b>diese Seite online seit dem 04.06.2003, letzte Aktualisierung am 08.12.2011</b></span></p> </body> </html>